Urlaubsbericht

Keine Sorge, ich lebe noch. Der Oktober ist nur erschreckend anstrengend. Erholsam. Und Anstrengend.

Mannmann hat seit Monatsanfang Urlaub und verbietet mir zu kochen, was ich essen mag. Nicht, dass ich wirklich drunter leiden würde – aber er will halt immer mitessen, wenn ich was koche und er mag nicht alles, was ich mag. Ergebnis: Wir bestellen eher, als das ich koche und meistens gab es Abends Tomamozisalat.

Der größte Nervfaktor bisher dürften aber die vergangenen zehn Tage sein. Da waren wir nämlich auf Kur. Okay – Urlaub. Aber für mich war das Kur.

Der von Oben – einer der besten Freunde vom Kerl – wollten nämlich in den Urlaub nach Italien. Aber sie haben einen 11 Jahre alten Wolfsspitz, den man eine lange Fahrt zur Urlaubsbetreuung oder gar zum Urlaubsort nicht zutrauen mag. Wir gut, dass sie in Bad Schwartau wohnen – den Ort, den Mannmann als künftigen Wohnort auserkoren hat. Und wie gut, dass ich unbedingt einen Hund will. Und wie überaus gut, dass ich den Hund kenne.
Also boten wir uns absolut selbstlos als Hunde- und Haussitter an. *hust*

Kommen wir zur Familie:
Der von Oben ist die zweitkleinste Person innerhalb seiner Familie. Was das bei einer Größe von 187cm heißen mag, darf jeder selbst entscheiden. Er hat drei Stiefkinder, der Älteste in meinem Alter, das Küken Anfang 20. Er arbeitet im ähnlichen Beruf wie Mannmann und ist dessen vergangener und (hoffentlich) zukünftiger Chef, wenn dann beide auch diverse Firmenwechsel hinter sich haben.
Die von Oben ist die kleinste Person der Familie, aber auch sie ist über 180cm hoch. Sie arbeitet im pädagogischen Bereich.
Die drei Kinder kenne ich kaum – außer, dass sie hoch gewachsen sind, sind sie mir absolut unbekannt.
Und dann gehört da noch Tumor dazu. Tumor ist die besagte Hundedame, 11 Jahre, Wolfsspitz und trägt tatsächlich den selben Namen wie meine Quasinichte Tumörchen. Zur besseren Unterscheidung lasse ich hier die Verniedlichung weg, auch wenn die Ganzkörperfellträgerin diese absolut verdient.

Spitze wurden einst als Haus- und Hofhund gehalten und dienten dort als lautgebende Wachhunde. Daher sind Spitze als Kläffer verschrien, auch wenn man das nicht einfach so bevorurteilen sollte. Denn Spitze kläffen nicht einfach nur – sie haben sogar bestimmte Bellmuster für bestimme Menschen. So verbellen sie jedes Individuum vollkommen anders, wodurch man als Besitzer schon weiß, wer vor der Tür steht, ohne durch den Spion zu schauen.
Natürlich müssen Spitze entsprechend trainiert werden, damit sie vom einfachen Lautgeben nicht ins Kläffen hineingeraten. Das ist aber ein Menschenproblem.

Tumor nun ist anders. Sie bellt nämlich nicht. Oder – nur sehr, sehr selten. Vielleicht war das der Grund, warum man sie vor Jahren im Wald angebunden hat – ohne Wasser und Futter – wo sie nur mit viel Glück gefunden und ins Tierheim gebracht wurde. Einen anderen Grund kann es einfach nicht geben. Sie ist ein einfacher, lieber, liebesbedürftiger, ruhiger und verschmuster Hund. Sie will einfach nur zwei Dinge: Ihrer Familie gefallen und immer dabei sein. Nein, sie jault nicht, wenn man sie alleine lässt (auch wenn ihr das nicht gefällt) – aber sie ist immer in den Raum, wo auch Leute sind. Dort legt sie sich dann in eine Ecke und döst. Mittendrin muss dann nämlich auch nicht.
Insofern hatte der von Oben echt Glück, so einen wunderbaren Hund zu bekommen. Und es zeigt, dass nicht nur Problemtiere im Tierheim landen.

Genug geschwärmt.
Tumors anstrengende Marotten sind ihre Bettelei um „lass uns Gassi gehen“ und ihre Verfressenheit. Sie hätte auch ein guter Labrador werden können. Wegen Letzteres muss man ihr Futter sehr gut einteilen, damit sie nicht adipös wird. Nicht weiter tragisch. Ersteres ist… anstrengend. Sie gibt ein seltsames Heuljaulen von sich, eine Art Weinen, das nicht unbedingt laut ist – aber was sie zur Not auch eine Stunde lang in wechselnden Tonlagen durchziehen kann. Bei uns hielt sich das noch in Grenzen, aber den von Oben hat sie ganz gut erzogen damit. *kicher*

Dreimal täglich bin ich mit der Dame raus gegangen. Im Schnitt war ich gut drei Stunden am Tag unterwegs, meistens im Wald. Es war herrlich. Und bestätigt mir, dass ich einen Hund haben sollte. Als Bewegungsmotivation, als Freund, als Begleiter, als Freund. Den Hund da lassen zu müssen, hat geschmerzt. Finanziell ist er aber einfach nicht drin.
An einem Tag waren wir an der Ostsee und haben sich einen lauen Wind um die Nase wehen lassen. Dort fand ich auch eine nette Fischverkäuferin, die extra nochmal einen Fisch warf, damit ich tolle Fotos von fressenden Möwen machen konnte. Leider sind die Bilder nichts geworden. Mit Bewegungen im Bild hab ichs nicht so. 😦
Trotzdem: tolle nette Fischdame!
Kulinarisch war die Woche eher langweilig. Das Highlight war wohl die original VW-Currywurst samt passenden Ketchup, den ein Bekannter von Mannmann und dem von Oben mitgebracht hatte. Aber hey… wir wollten entspannen, nicht fressen.

Warum das dann anstrengend war?
Ich kann meinen Kopf nicht ausschalten. Davor hatte ich Angst, mit dem Hund zu versagen. Angst, dass er Giftköder aufnehmen könnte. Angst, dass irgendwas anderes mit dem Hund wäre. Angst, dass ich mich nicht zum rausgehen bringen kann.
Mittendrin hatte ich Angst, meine Kamera zu zücken, wenn ich tolle Motive fand. Angst, dass ich den Hund falsch füttere. Angst, dass ich ihr wehtue, wenn ich ihr Fell bürste.
Ein wenig war ich daher froh, als ich Sonntag wieder im Auto saß. Aber das traurige Auge überwiegt dann doch mehr.

Und anstrengend wird es auch ab Mittwoch. Dann geht es zu Mannmanns Familie. Zur Geburtstagsparty von Freunden mit jeden Mengen Fremden (zu der ich mich weigere), zum Geburtstag meines Schwiegervaters und – allen voran – zum endlich life kennen lernen der Besseren. Und Tumörchen. Ich habe solche Sorge, dass wir uns im echten Leben deutlich weniger vertragen als im Chat. Das wir eine Freundschaft verlieren. Mannmann hält mich für bekloppt. Er meint, dass das nicht passieren kann, so wie wir immer lästern. Aber ANGST ist eben trotzdem da.
Ansonsten will ich noch in den dortigen Zoo.
Ach… und für Tumörchen habe ich bereits ein riesiges Wolfsplüschtier gekauft. Muss ja noch mehr wolfsverrückte geben als nur mich.

flickr

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Tage, die keiner braucht

Ich stellte heute morgen als Erstes fest, dass es furzegal ist, wann ich ins Bett gehe. Vor 12 Uhr wache ich nicht auf. Ich habe diese Nacht mal wieder 12 Stunden geschlafen. Blöder Eulenrhythmus. Geplant war eigentlich irgendwann zwischen 8 und 10 Uhr aufzustehen, um recht früh in den Nichtreal zu kommen, aber dem war dann halt nicht so.

Im Nichtreal stellte ich dann mit vollen Einkaufskorb an der Kasse fest, dass meine Geldkarte nicht da war.
Meine EC-Karte diente bei meiner Bahnfahrt in die Heimat als Identifizierung. Bei Online-Tickets muss man nämlich etwas angeben, dass dem Schaffner zeigt, dass hier die richtige Person fährt. Früher ging das nur mit Kreditkarte und Bahncard, inzwischen auch mit der EC-Karte. Da ich keine Kreditkarte hatte und die Bahncard mit dem Fahrkartenkauf verband, konnte ich nur die EC-Karte angeben. Und um im Zug nicht ewig kramen zu müssen, wenn der Schaffner nicht kommt, aber auch die Geldbörse nicht ständig offen liegen lassen muss, habe ich dann Bahncard, EC-Karte und Fahrkarte in den eReader – bzw. dessen Schutzhülle – gelegt. Das klappt ganz gut, hab ich schon öfter so gemacht.
Als ich dann nach Hause kam, musste ich furchtbar dringend groß auf Klo. Also eReader geschnappt und der Wohnung stinkekräftig gezeigt, dass ich wieder da bin. Die noch in der Hülle befindlichen Karten hatte ich dann einfach auf das Schränkchen gelegt, wo ich meine Toilettenlektüre immer ablege. Nach dem ich fertig war, hab ich DARAUF den Reader gelegt. Und seit dem habe ich nur noch Pokemon auf dem WC gespielt anstatt zu lesen.
Mit anderen Worten: während ich samt Geldbeutel, 20€ Bargeld und einen vollen Einkaufswagen an der Kasse stand, lag meine Geldkarte immer noch im Bad. Freude.

Zum Glück ist das Nichtreal recht kulant. Habe (ohne die Ware aufs Band zu legen) mein Problem erklärt und durfte den Wagen an die Seite stellen, damit ich meine Geldkarte hohlen kann. Also Viertel Stunde schnellsten Fußmarsches wieder nach Hause, mit den Rad (ich wollte nicht nochmal laufen) in Windeseile wieder zurück, die mysteriösen Produkte, die ich NICHT eingepackt (und auch nie einpacken würde) aus den Wagen gelesen und bezahlt. 22€. Ernsthaft. Ich hatte zwar nur einen 20€ Schein dabei aber auch noch 5 – 10€ in Münzen. Entsprechend doof blickten mit die Kassiererinnen auch an. Ich hatte aber nicht wirklich im Kopf mitgerechnet und den Einkauf aufs Doppelte geschätzt. Man sah es mir nach.
Anschließend wieder zu Fuß nach Hause – die Tasche passte zwar in mein Megakörbchen, war aber zu voll, um sicher damit nach Hause zu fahren, ohne etwaige Produkte zu verlieren. Muss ja nicht sein.

Nun bin ich, als ich das erste Mal losgelaufen bin, recht schnell aufgebrochen und habe nur kurz aus dem Fenster geschaut, um das Wetter einzuschätzen, anstatt mal die Wettervorhersage zu konsultieren. Es war bewölkt und recht duster.
Also habe ich meine lederne Übergangsjacke angezogen. Und bei meinen kleinen Rundgang war ich zu gestresst, um die Jacke auszuziehen. Als ich wieder zu Hause ankam, war ich total überhitzt und stand kurz vor einer Ohnmacht. Glücklicherweise war Mannmann zu Hause und konnte mir so recht schnell Wasser einflösen, weil ich mich einfach an der Haustür auf den Hosenboden gesetzt hatte (geplant, aber länger hätte ich nicht mehr stehen können). Nachdem ich meine Körpertemperatur dank Dusche und reichlich Wasser wieder abgesenkt hatte, konnte ich dann meine Tasche auspacken.

Natürlich hatte ich vergessen Mozzarella zu kaufen und natürlich haben wir nur noch einen Klumpen eingefroren. Narf. Nja – gehe ich morgen nochmal ins Netto.

Danach legte ich mich ins Bett, vollkommen erschöpft, und machte späten Mittagsschlaf. Volle 5 Stunden lang. ._.
Na toll!

Aber eine gute Nachricht gab es heute dann trotzdem: durfte heute einen neuen Dauertermin in den Kalender eintragen:

Und ja, der Name bleibt.

Immer dieser Stress

Meine Mutter und Tumörchen haben eine Gemeinsamkeit. Oder werden diese Gemeinsamkeit zumindest haben, wenn Tumörchen sich an die Auflagen hält:
Sie sind Maikinder. Oder – im Falle des Nachwuchses – werden Maikinder sein.
Meine Mutter hat dabei das große Pech, dass ihr Geburtstag immer mit Muttertag korreliert, da sie kurz davor, kurz danach oder am selben Tag statt finden. Da sie zwei äußerst faule Geschenkkinder hat, darf sie sich meistens entscheiden, zu welchen Ereignis sie nun eine Aufmerksamkeit haben möchte und meistens fällt ihre Wahl auf den Muttertag. Als waschechte Frau wird sie nur ungern und unter lauten Protest an ihr Alter erinnert.

Dieses Jahr hat sie aber weder die Wahl noch die Chance das zu überspielen. Immerhin wird sie 50 und ein halbes Jahrhundert gelebt zu haben ist doch mal was besonderes. Während sie von der Zecke etwas besonderes will, reicht bei mir das persönliche Erscheinen. Auf Grund der großen Entfernung unserer beider Wohnorte sehen wir uns nämlich sehr selten. So maximal einmal im Jahr. Mannmann sollte zwar auch auf der Matte stehe, weigert sich aber sehr erfolgreich und redet sich mit „Wenn ich zu meinen Eltern fahre, musst DU ja auch nicht mitkommen!“. Toll. Manchmal will man ihn echt erwürgen, aber weder die Bessere noch ich haben ihn zur Vernunft gebracht. Und weder meinen Welpen noch mein 25Dollar-Kuscheltier will er mir als Entschädigung kaufen. *seufz*

Inzwischen drängelte Muttern sehr danach, dass ich doch bitte endlich eine Fahrkarte kaufe. Aber bitte nach Magdeburg, Dessau, Halle, Cottbus oder Potsdam, denn nur von dort könne sie mich gut abholen bzw. durch Familie abholen lassen. Meine Frage, ob ich nicht einfach nach Berlin gondeln könnte und mich dort abholen würde, da die Reisezeit von einem der Bahnhöfe zu uns nicht viel kürzer wären als von Berlin aus zu uns, ich dafür aber gar nicht umsteigen muss, wurde mit „Berlin ist scheiße!“ abgeschmettert. Gut, ich stimme ihr zu. Aber ach Mensch!
Nebenbei: Viel Spaß beim triangulieren, wo denn die Unsoziale nun herkommt. 😉

Noch während ich nach einer kosten-, zeit- und umsteigegünstigen Verbindung suchte, kam der nächste Hinweis bezüglich Bahnhöfen. Lieber doch nicht Magdeburg, denn da wird gebaut, Dessau ist nun doch zu weit weg, Berlin wäre weiterhin doof, Leipzig ginge dafür und wenn ich wolle auch München. Ja genau.

Letztlich sagte ich, dass ich zu den (bisher bewusst nicht genannten) Bahnhof X fahre, denn der ist a) nicht weit vom Elternhaus entfernt, b) kann ich mir da zur Not ein Taxi leisten ohne arm zu werden und c) war es mir zu blöd tausende Verbindungen abzusuchen. So! Mama war dann gnatzig, weil ich nicht so machte wie sie wollte, musste das aber akzeptieren – immerhin würde SIE mich NICHT vom Bahnhof abholen – sie muss an dem entsprechenden Tag nämlich noch arbeiten. Mein Bruder – der statt dessen den kostenlosen Taxidienst spielen sollte – stimmte mir statt dessen zu, denn dann wäre er wieder früher zu Hause und könnte eher mit seiner Freundin Sachen machen, über die ich lieber nicht nachdenke.

Danach ging alles sehr schnell. Die Verbindung mit drei Umstiegen ist Standard und es gab auch noch ein Erste-Klasse-Angebot, dass auf Grund des Sparangebots billiger war als das Zweite-Klasse-Angebot (Ich empfehle hier immer zu pokern! In der Regel sind die normalen Angebote nämlich eher weg als die für die erste Klasse und dann kann man sich freuen 🙂 ), was gut war, denn zweite Klasse fahre ich solche Strecken einfach nicht mehr. Verweigerung. Viel zu viel Stress. Da gönne ich mir den Aufpreis, habe bequemere Sitze, mehr Ruhe, mehr Service und meist einen Tisch für mich allein. Ich liiiiebe Tische beim Zugfahren.
Natürlich bot die Bahn direkt eine Bahncard an. Bahncard 25 1. Klasse für 39,-€. Mit nur viermal fahren hätte ich die Kosten wieder drin – also mit der ausgesuchten Verbindung, die bisher nur die Hinfahrt beinhaltete. Nachdem ich die Kosten überdacht, die finanzielle Belastung abgeschätzt, die Vorteile den Nachteilen gegenüber aufgewogen und Mama gefragt hab, ob sie die Karte bezahlen würde, damit ich sie öfter besuchen kann, habe ich die Karte gekauft. Nach zwei Sekunden zögern und der Erinnerung, dass ich ja nun öfter in den Zoo will, habe ich die Karte gekauft. Von wegen öfter zu Mama! Meine Nerven!

Nachdem die Karte nun in mein Besitz übergegangen ist (mehr oder minder – ich kann eine vorläufige Bahncard ausdrucken, die Hartplastikversion kommt per Post), war ich erst mal verwirrt. Ich kam immerhin über die Reisebuchung zur Kartenbuchung. War die Fahrt da nu drin oder nicht?
Nach Konsultation der E-Mail samt Rechnung: nö. Nochmal alles bestellen, nur diesmal direkt die Rückfahrt mit aussuchen, sonst lässt Muttern mich eventuell nicht mehr gehen. Danach ging alles ganz schnell: Verbindung raus suchen, Bahncard angeben, Platzreservierung angeben, Paypal bezahlen lassen und fertig. Leider habe ich übersehen, dass ich das Ganze nochmal bestätigen musste (obwohl Paypal schon durchgelaufen war), da ich gerade mitten im Raid war, als Muttern nervte. Als mir der Fehler auffiel, war das Protokoll natürlich ausgelaufen und ich automatisch ausgeloggt. Määäh.
Also nochmal das Ganze und diesmal bestätigt. Bevor sich jemand Sorgen bzgl Kosten macht: Paypal hat nur einmal die Bezahlung bestätigt, da ist also nix schief gelaufen.

Nun werde ich als über Pfingsten mal wieder irgendwo im Wolfsland sein – denn ja, die haben sich da auch breit gemacht – werde Cerberus wieder sehen, von Muttern und D-Mann 1 genervt werden und 3 Tage lang kein eigenes Netz haben. Iiiiih. Erinner mich jemand daran, dass ich mein Tablet lade. Danke!

Nebenbei ein positiver Aspekt:
Schwiegereltern und die Bessere haben mich eingeladen, mal ohne Mannmann ins Saarland zu reisen und mit mir eine Zooreise vor Ort durchzuführen. Das wird mit BC natürlich wesentlich interessanter.

PS: Seltenst erlebt, dass ich mal ALLE Familienmitglieder in einem Beitrag nenne. Der Einzige, der fehlt, ist D-Mann 2, was hiermit nun auch geschehen ist. 😉