Urlaubsbericht

Keine Sorge, ich lebe noch. Der Oktober ist nur erschreckend anstrengend. Erholsam. Und Anstrengend.

Mannmann hat seit Monatsanfang Urlaub und verbietet mir zu kochen, was ich essen mag. Nicht, dass ich wirklich drunter leiden würde – aber er will halt immer mitessen, wenn ich was koche und er mag nicht alles, was ich mag. Ergebnis: Wir bestellen eher, als das ich koche und meistens gab es Abends Tomamozisalat.

Der größte Nervfaktor bisher dürften aber die vergangenen zehn Tage sein. Da waren wir nämlich auf Kur. Okay – Urlaub. Aber für mich war das Kur.

Der von Oben – einer der besten Freunde vom Kerl – wollten nämlich in den Urlaub nach Italien. Aber sie haben einen 11 Jahre alten Wolfsspitz, den man eine lange Fahrt zur Urlaubsbetreuung oder gar zum Urlaubsort nicht zutrauen mag. Wir gut, dass sie in Bad Schwartau wohnen – den Ort, den Mannmann als künftigen Wohnort auserkoren hat. Und wie gut, dass ich unbedingt einen Hund will. Und wie überaus gut, dass ich den Hund kenne.
Also boten wir uns absolut selbstlos als Hunde- und Haussitter an. *hust*

Kommen wir zur Familie:
Der von Oben ist die zweitkleinste Person innerhalb seiner Familie. Was das bei einer Größe von 187cm heißen mag, darf jeder selbst entscheiden. Er hat drei Stiefkinder, der Älteste in meinem Alter, das Küken Anfang 20. Er arbeitet im ähnlichen Beruf wie Mannmann und ist dessen vergangener und (hoffentlich) zukünftiger Chef, wenn dann beide auch diverse Firmenwechsel hinter sich haben.
Die von Oben ist die kleinste Person der Familie, aber auch sie ist über 180cm hoch. Sie arbeitet im pädagogischen Bereich.
Die drei Kinder kenne ich kaum – außer, dass sie hoch gewachsen sind, sind sie mir absolut unbekannt.
Und dann gehört da noch Tumor dazu. Tumor ist die besagte Hundedame, 11 Jahre, Wolfsspitz und trägt tatsächlich den selben Namen wie meine Quasinichte Tumörchen. Zur besseren Unterscheidung lasse ich hier die Verniedlichung weg, auch wenn die Ganzkörperfellträgerin diese absolut verdient.

Spitze wurden einst als Haus- und Hofhund gehalten und dienten dort als lautgebende Wachhunde. Daher sind Spitze als Kläffer verschrien, auch wenn man das nicht einfach so bevorurteilen sollte. Denn Spitze kläffen nicht einfach nur – sie haben sogar bestimmte Bellmuster für bestimme Menschen. So verbellen sie jedes Individuum vollkommen anders, wodurch man als Besitzer schon weiß, wer vor der Tür steht, ohne durch den Spion zu schauen.
Natürlich müssen Spitze entsprechend trainiert werden, damit sie vom einfachen Lautgeben nicht ins Kläffen hineingeraten. Das ist aber ein Menschenproblem.

Tumor nun ist anders. Sie bellt nämlich nicht. Oder – nur sehr, sehr selten. Vielleicht war das der Grund, warum man sie vor Jahren im Wald angebunden hat – ohne Wasser und Futter – wo sie nur mit viel Glück gefunden und ins Tierheim gebracht wurde. Einen anderen Grund kann es einfach nicht geben. Sie ist ein einfacher, lieber, liebesbedürftiger, ruhiger und verschmuster Hund. Sie will einfach nur zwei Dinge: Ihrer Familie gefallen und immer dabei sein. Nein, sie jault nicht, wenn man sie alleine lässt (auch wenn ihr das nicht gefällt) – aber sie ist immer in den Raum, wo auch Leute sind. Dort legt sie sich dann in eine Ecke und döst. Mittendrin muss dann nämlich auch nicht.
Insofern hatte der von Oben echt Glück, so einen wunderbaren Hund zu bekommen. Und es zeigt, dass nicht nur Problemtiere im Tierheim landen.

Genug geschwärmt.
Tumors anstrengende Marotten sind ihre Bettelei um „lass uns Gassi gehen“ und ihre Verfressenheit. Sie hätte auch ein guter Labrador werden können. Wegen Letzteres muss man ihr Futter sehr gut einteilen, damit sie nicht adipös wird. Nicht weiter tragisch. Ersteres ist… anstrengend. Sie gibt ein seltsames Heuljaulen von sich, eine Art Weinen, das nicht unbedingt laut ist – aber was sie zur Not auch eine Stunde lang in wechselnden Tonlagen durchziehen kann. Bei uns hielt sich das noch in Grenzen, aber den von Oben hat sie ganz gut erzogen damit. *kicher*

Dreimal täglich bin ich mit der Dame raus gegangen. Im Schnitt war ich gut drei Stunden am Tag unterwegs, meistens im Wald. Es war herrlich. Und bestätigt mir, dass ich einen Hund haben sollte. Als Bewegungsmotivation, als Freund, als Begleiter, als Freund. Den Hund da lassen zu müssen, hat geschmerzt. Finanziell ist er aber einfach nicht drin.
An einem Tag waren wir an der Ostsee und haben sich einen lauen Wind um die Nase wehen lassen. Dort fand ich auch eine nette Fischverkäuferin, die extra nochmal einen Fisch warf, damit ich tolle Fotos von fressenden Möwen machen konnte. Leider sind die Bilder nichts geworden. Mit Bewegungen im Bild hab ichs nicht so. 😦
Trotzdem: tolle nette Fischdame!
Kulinarisch war die Woche eher langweilig. Das Highlight war wohl die original VW-Currywurst samt passenden Ketchup, den ein Bekannter von Mannmann und dem von Oben mitgebracht hatte. Aber hey… wir wollten entspannen, nicht fressen.

Warum das dann anstrengend war?
Ich kann meinen Kopf nicht ausschalten. Davor hatte ich Angst, mit dem Hund zu versagen. Angst, dass er Giftköder aufnehmen könnte. Angst, dass irgendwas anderes mit dem Hund wäre. Angst, dass ich mich nicht zum rausgehen bringen kann.
Mittendrin hatte ich Angst, meine Kamera zu zücken, wenn ich tolle Motive fand. Angst, dass ich den Hund falsch füttere. Angst, dass ich ihr wehtue, wenn ich ihr Fell bürste.
Ein wenig war ich daher froh, als ich Sonntag wieder im Auto saß. Aber das traurige Auge überwiegt dann doch mehr.

Und anstrengend wird es auch ab Mittwoch. Dann geht es zu Mannmanns Familie. Zur Geburtstagsparty von Freunden mit jeden Mengen Fremden (zu der ich mich weigere), zum Geburtstag meines Schwiegervaters und – allen voran – zum endlich life kennen lernen der Besseren. Und Tumörchen. Ich habe solche Sorge, dass wir uns im echten Leben deutlich weniger vertragen als im Chat. Das wir eine Freundschaft verlieren. Mannmann hält mich für bekloppt. Er meint, dass das nicht passieren kann, so wie wir immer lästern. Aber ANGST ist eben trotzdem da.
Ansonsten will ich noch in den dortigen Zoo.
Ach… und für Tumörchen habe ich bereits ein riesiges Wolfsplüschtier gekauft. Muss ja noch mehr wolfsverrückte geben als nur mich.

flickr

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Diätfortschritte

Gut, ob ich wirklich abnehme kann ich nicht so ganz beurteilen. Ich wiege mich nicht. Bewusst. Zunehmen tu ich aber schon nicht mehr, das hat ja was.
Dennoch mache ich Fortschritte – aber eben auf andere Art.

Ich bin ein Quasi-Langeweileesser. Quasi deshalb, weil mein Hirn durchaus beschäftigt sein muss – nur der Körper eben nicht. Das heißt, wenn ich lese, vor mich hinträume, zocke oder ähnliche Dinge mache, dann stopfe ich Essen in mich hinein. Das ist kritisch, denn die Menge an Essen kann ich dann nicht wirklich kontrollieren. Ich bin ja geistig woanders.
In der Regel liegen dafür Kinderbonbonse und früher auch Nüsse und Chips bereit. Als ich gearbeitet habe, war das nicht so tragisch. Ich hatte genügend körperliche Auslastung um es zu kompensieren und konnte zeitlich nicht so viel ruhig rumsitzen oder liegen.
Seit dem Burn-Out sieht das anders aus. Daher habe ich zuletzt auch nicht wie gewohnt 60 sondern 90kg gewogen (danach habe ich nicht mehr gemessen, es ist aber sicher mehr).

Da ich den Schweinehund in mir nicht dazu bringen kann, mal ein wenig Sport zu machen, müssen also erst mal andere Taktiken her. Nur weil das beste Mittel nicht funktioniert, heißt das ja nicht, dass man gar nichts machen braucht.
Zu Beginn habe ich mir Chips und Nüsse verboten. Das war auch kein Problem. Die schmecken mir zwar immer mal wieder aber jeden Tag muss ich die nicht haben – und kann auch monatelang ohne auskommen. Das waren also eigentlich immer nur reine „och da hätte ich mal wieder Lust drauf“-Käufe, die sich zugegebener Maßen in den Monaten zu Hause gehäuft haben.
Die zweite Maßnahme war die drastische Reduzierung der Kinderbonbons.

Zu Hochzeiten waren 14 Maxitüten pro Woche kein Problem. Ich habe das bewusst radikal gemindert, in dem ich mir nur noch 1 Tüte pro Tag genehmigte.
Ja, das ist immer noch viel – aber ich habe bereits seit Jahren eine Sucht nach Schokolade entwickelt. Wenn ich also keine bekomme werde ich unruhig, bin hungrig ohne das mir irgendwas schmeckt und ähnliches. Einen kalten Entzug schaffe ich nicht, da man Schokolade viel zu leicht bekommen kann. Also muss ich das langsamer angehen.
Und ehrlich? Nur noch eine Tüte pro Tag zu essen war ein massiver Einschnitt, der mir ganz schön zu schaffen machte.

Zwei Monate später schaffte ich es das erste Mal eine Tüte pro Tag zu essen ohne mich bewusst zurück halten zu müssen. Also kam der nächste Schritt. Ich reduzierte die Menge um eine weitere Tüte. Da ich nicht immer am selben Tag einkaufe – und durchaus auch mehrmals pro Woche – kaufte ich daher gezielt nur so viele Tüten, wie ich sie bis zum nächsten Einkauf brauchen würden. Also Freitags nicht 6 Tüten und Montag dann die nächsten, sondern Freitags 3 und Montags 3.
Das war noch etwas schwieriger, denn oft stand ich dann einen Tag ohne Tüte da und musste den Entzug aushalten. Da war hart. Echt jetzt. Und ich hab das Experiment auch fast abgebrochen. Gerettet hat mich mein geliebter Tomatenmozzarella-Salat. Denn an dem Tag, an dem ich den gegessen habe, brauchte ich keine Schokolade.

Damit erschuf ich also ein quasi-Alternativverhalten. Mir war (und ist) durchaus bewusst, dass mein Salat auch nicht unbedingt der Gewichtsreduzierer ist, aber das erste Ziel ist ja erst mal weniger Schoki. Mit der Zeit fand ich noch andere Speißen, die ich gut wegmümmeln kann und die den Schokoladenkonsum eindämmen. Wassermelonen, wenn ich sie mir vorher in Würfel schneide und dann mit der Gabel zum Mund führe zum Beispiel. Zum Teil auch Brot, auch wenn das nicht ganz so gut wirkt.
Inzwischen bin ich auf 5 Tüten pro Woche runter und habe damit keine Suchtproblematik. Wunderbar!

Dann kam Donnerstag bzw. heute.
Am Donnerstag habe ich meinen Wochenendeinkauf erledigt und habe zu dem Zeitpunkt auch Schokobonse eingekauft. 5 Tüten. Nächster geplanter Einkauf war Montag oder Dienstag vorgesehen, weswegen ich mir direkt 5 Tüten, Wassermelone und eine Marzipantorte kaufte. Mir war bewusst, dass diese Woche dann nicht so ganz zählen dürfte, aber auf die Torte hatte ich Bock.

Früher hätte ich die Torte alleine in zwei Tagen aufgefressen. Ja, auch als ich gearbeitet habe. Ich liebe diese Torte, dafür gibt es sie auch nur alle paar Monate. Dieses Mal hat Mannmann die Hälfte gefuttert und ich musste mir Montag das letzte Stück quasi reinwürgen. Und das über den ganzen Tag verteilt. Allein das hat mich stolz gemacht.

Und dann wollte ich heute einkaufen. Also losgestiefelt und alles eingepackt, bezahlt, nach Hause, ausgepackt und… he…
Ich habe das erste Mal seit vielen vielen vielen Monaten nichts Schokoladiges gekauft. Wirklich GAR NIX. Ja, ich habe mich mit der Torte übers Wochenende geschummelt, so das ich kaum Bonse gegessen habe, aber selbst das hätte mich damals nicht abgehalten noch mehr zu kaufen.
Ja, ich bin stolz darauf. Ernsthaft.

Und das Beste? Obwohl ich gerade die ganze Zeit an Schokolade dachte und die Bonse eine Armlänge neben mir liegen (noch in der Tüte) – ich will sie nicht. Ich habe nicht mal das Verlangen. Normaler weise hätte ich mir bei so einen Eintrag den Wanst voll gehauen.
Ich bin mal gespannt, ob ich das so durchziehen kann. Torte hab ich nicht mehr aber Tomaten für auf die Stulle hab ich gekauft. Schön mit dunklen Brot und Margarine. Am Donnerstag ist der nächste Einkauf geplant.
Das Ziel: Dann auch keine Schokolade kaufen und noch Tüten zu Hause haben.

Schaffe ich das?
Weiß ich nicht. Aber ein Ziel muss man sich stecken. Und diese Maßnahmen helfen mir erst mal weiter als Stur auf irgendwas zu verzichten und dann in wenigen Monaten den Jojo-Effekt zu haben. Ich will ja nicht nur Gewicht verlieren sondern auch halten. Und dafür muss der Schokokonsum auf Dauer normalisiert werden.
Was danach kommt… sehen wir weiter. 🙂

Staffellauf

Am Donnerstag bekam ich mal wieder einen Brief meiner Krankenkasse. Man nahm meine Neualterkrankung zur Kenntnis und wolle das mir vorliegende Gutachten haben, um die Sachlage besser beurteilen zu können.

Verständlich. Aber mir lag das Gutachten gar nicht vor, sondern nur ein Teil davon.
Alles kein Problem, ich wollte Freitag zur Arge laufen.

Das klappte dann nicht, weil mein Kopf einen Strich durch die Rechnung machte. Kennt ihr Clusterkopfschmerzen?
Das ist ein sehr fieser Schmerz, der die Stärke einer Migräne nicht nur erreicht sondern diese um Längen übertrumpft. Eine Migräne fühlt sich im Vergleich zum Cluster an wie ein leichter Klaps auf die die Hand. Und genau wie Migräne zeigt er Schmerzmitteln den Stinkefinger – selbst die Spezialmedikamente und angeblich auch Betäubungsmittel können ihn nicht abmildern. So stelle ich mir den Schmerz eines Schlaganfalls vor. Zumal der Cluster mit unter ähnliche Begleitsymptome hat (einseitiges, hängendes Augenlid zum Beispiel).
Der Vorteil des Schmerzes ist seine Kürze. Er hält sich wenige Minuten bis 3 oder 4 Stunden. Okay – die sind Horror pur, aber man stelle sich das mal auf die Länge einer Migräne vor. Danach fühlt man sich noch ein wenig gerädert und die Konzentrationsfähigkeit hat gelitten. Oft kommen noch andere Kopfschmerzen – vor allem Verspannungsvarianten – hinterher, weil Cluster einfach purer Stress ist.
Ein weiterer Vorteil ist die Tatsache, dass Cluster oft getriggert wird. Er hat also einen festen Auslöser – ähnlich wie bei einer Allergie, wo z.B. Weizensamen eine Heuschnupfenallergiereaktion triggern. In meinem Fall kann ich die Auslöser nicht umgehen, denn meiner ist Schlaf. Das heißt, ich wache auf und habe diese furchtbaren Kopfschmerzen. Zudem ist er dann auch noch höchstempfindlich auf Bewegungswahrnehmung (also sobald mein Innenohr Bewegungen welcher Form auch immer wahrnimmt) und Druck – wie z.B. wenn mein Darm entschließt sich zu entleeren. Passiert zum Glück sehr selten, ich kann noch nicht mal von jährlich sprechen.
Freitag war es dann so weit. Und weil Cluster noch nicht genug ist, kam auch gleich noch Durchfall dazu. DAS war mal so richtig scheiße. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Auf den Gang zur Arge habe ich dann doch verzichtet, auch wenn es mir innerhalb der Öffnungszeiten wieder besser ging.

Also habe ich mich heute fertig gemacht und durfte feststellen, dass mein Personalausweis verschwunden ist. Zuletzt hatte ich ihn im Mai bei der Arge. Großes Kino. Zum Glück habe ich weder Fingerabdrücke noch Internetzeugs freigeschaltet, aber der Ausweis war noch kein Jahr alt.

Dennoch bin ich meiner Pflicht nachgegangen und nahm das Schreiben der Krankenkasse, eine Schweigepflichtentbindung sowie die Freibriefumschlag mit. Dort angekommen sollte ich direkt zum Medizinischen Dienst. Dieser empfing mich auch, konnte mir aber ohne aktuellen Perso nicht weiterhelfen. Der Alte reichte da leider nicht aus (ja, den hab ich noch), aber man beratschlagte sich zu dritt was man machen könnte. Am Ende lies ich die Schweigepflichtentbindung dort und nahm den Rest wieder mit. Ohne aktuellen Perso können sie mir das Gutachten nicht aushändigen (verständlich) aber ohne direkte Anforderung von der Krankenkasse können sie dieses auch nicht dorthin schicken. Mist.

Auf dem Rückweg bin ich direkt ins Personalausweisamt spaziert, habe neue hässliche Fotos gemacht (das triffts in meinem Fall besonders… nicht nur wegen Biometrie, sondern auch weil ich durch meinen Spazierrennmarsch aussah wie ne Irre… das lässt sich aber kaum verhindern, weil… so sehe ich nun mal aus nach nem Spazierrennmarsch verdammt) und habe mir eine Wartenummer gezogen. #120 – oookay.
Auf die Anzeigetafel geschaut, wo man gerade so steht.
#27.

Drei Stunden später (oder so) saß ich vor der selben Dame, die mir im September den verlorenen Ausweis hergestellt hatte. Aufgrund einiger ihrer Eigenarten ist sie mir in (guter) Erinnerung geblieben. Das will was heißen. Sie nahm eine Verlustanzeige auf (diese ist Pflicht) und wir erledigten den ganzen Kladderadatsch für die Neuausstellung. Von einem vorläufigen Ausweis riet sie mir aber, sofern ich diesen nicht unbedingt benötigen würde – kostet nämlich nochmal extra. Ich verzichtete darauf.
Fast 30€ ärmer durfte ich dann endlich nach Hause.

Unterwegs sorgte meine Angewohnheit, an grünen Fußgängerampeln nochmal nach links und rechts zu schauen, dafür, dass ich den Tag unbeschadet überlebte. Da kam nämlich ein Idiot wie ein Irrer um die Ecke gerast (die Ampel steht direkt hinter einer Kurve) und kam gerade so zum stehen. Auf meinen Schreck stapfte ich dann einfach los und erkannte erst nach zwei Schritten, dass meine Ampel nun inzwischen rot war. Was natürlich für ein Kommentar des Fahrers sorgte. Tja sorry – er war trotzdem Schuld. Er war eindeutig zu schnell für die Ecke und erschreckt hatten wir uns Beide. Wäre ich nur eine Sekunde früher an der Ampel gewesen, hätte ich auch schon auf der Straße gestanden.

Trotz Schreck rief ich dennoch direkt bei der Krankenkasse an und erklärte die Sache.
Da meine Schweigepflichtentbindung bereits vor Ort ist, werden sie nun das Gutachten von dort anfordern. Hat doch auch was.
Dennoch fragte mich mein Bearbeiter nach Frührente. Ährm. Nein. Bitte nicht. Ich will doch gerne irgendwann wieder arbeiten. Danke.

Essensplanung

Jede Woche das gleiche. Ich frag Mannmann, was er denn am Wochenende zu essen wünsche, er gibt mir ein Stichwort und ich suche dann ein Rezept aus, dass vor allem mir anstehen muss (wenn er kocht, darf er was kochen, was ihm ansteht – dass er dazu momentan zu faul ist, ist ja nicht mein Fehler ;D ). Ich gehe dann immer direkt nach dem wöchentlichen Psychodoctermin einkaufen – vor allem deswegen, weil ich dann nicht zweimal pro Woche losrenne und Kinderbonbonse kaufe. Ich hab nämlich kein Problem zwei XXL-Tüten pro Tag weg zu futtern – und wenn ich nur einmal pro Woche einkaufe, dann teile ich mir das besser ein. So bin ich von 15 Tüten pro Woche auf 5 runter. Ist doch schon mal ein Fortschritt und gut fürs Abnehmen (und ja, ich geb immer noch den Tabletten die Schuld! So! xD).

Diese Woche hatten wir beide nicht so wirklich die Idee, aber ich hab mal wieder Bock auf Rot/Blau/Lilakraut. Also hab ich mich für Schnitzel entschieden und Mannmann wünschte sich das nun auch noch mit Schinken und Käse überbacken. Na soll er kriegen, wenn er will, ich ess meine Schnitzel so.

Also auf zum Nichtreal und alles gekauft, was man so braucht. Kartoffeln, ausnahmsweise mal festkochend, Tomaten in großer Menge, Rotkraut, geriebener Emmentaler, Mozzarella in großen Mengen (Einkaufstag ist immer TomaMozi-Salat-Tag :D), Brot für gefühlt 30 Tage, dass dann doch in drei Tagen aufgebraucht ist (Mannmanns Sache, nicht meine), Kinderbonbons, Schnitzel, Leckerschinken und achja… Lieblingsfleischer, mal schauen was da so im Angebot ist.

WTF? Entrecote für 16€ pro Kilo? o.ô Quasi 50% Preisnachlass? WTF?
Also raus aus der Einkaufszettelapp und rein in Hangouts. Mannmann orderte dann auch direkt 2,5kg vom Leckerfleisch.

Nja… gibts eben Schnitzel unter der Woche. So ab Mittwoch oder so. Wenn wir das halbe Rind da aufgefuttert haben. ;D

Und er Preis geht aaaaaan….

Der Preis für die sinnvollste Therapiesitzung geht aaaaan
meinen Psychodoc. Anstatt zu therapieren haben wir über den Norden, die Kirche, Politik, Gehaltsgefälle und ähnliches gesprochen. Das therapeutischte, was da heute war, war mein Gang zum Klo, weil die Wassertabletten machen, was sie sollen.

Der Preis für die nervigste Person im Raum geht aaaaan
die Fremde auf der Arge. 30 Minuten stand ich da und hab gewartet, dass sie am einzig offenen Schalter fertig wird. Nachdem ich anfing mit zu zählen, hat sie sieben mal gefragt, ob sie den Antrag auch wirklich nur online machen könne, hat sieben mal betont, dass sie das nicht wünscht, fragte neun Mal nach der Arbeitgeberbescheinigung und ob ein handgeschriebener Wischzettel nicht reichen würde, wollte zweimal auf Toilette gehen und fand die Positionierung der WC-Räume im Vergleich zur Männertoilette frauenfeindlich (das sie sich bei einer Frau aufregte, interessierte sie nicht) und sagte 45 Mal „Ich bin voll empört!“.
Nebenbei stand ich 8 Meter hinter ihr – gehört hat man sie aber wahrscheinlich noch im Stockwerk über uns. Ich wollte nicht lauschen, ich wurde dazu gezwungen!

Der Preis des besten WTFs-Moments sowie der Preis des lustigen Hundes geht aaaaan
einen Hund. 😉
Als ich ihn zuerst wahrnahm, lief der Hund hinter einer Hecke an der Seite seines Frauchens. Irgendwas kam mir seltsam vor, aber ich wusste nicht was. Der Hund war ein normaler Goldy. Fell, Farbe, Gesicht, Schnauze, Ohren, Umfang, Länge, Schwanz… alles stimmte! Aber trotzdem ist irgendwas seltsam… Frauchen schien aber auf einer Treppe zu gehen, der Hund eine Stufe drunter, vielleicht war das die Anom… Moment… da ist doch gar keine Treppe?
In den Moment war die Ecke zu Ende und ich musste viermal hinschauen, weil ich es nicht glauben konnte. Da hatte jemand dem Goldy die Beine abgetrennt und als Ersatz die Beine eines Corgis dran gebaut. Ernsthaft. Das sah so dermaßen unproportional aus!
Alternativ könnte der Golden Corgi auch an Mikrosomie leiden, wobei mir neu wäre, dass Hunde dies ohne gezielte Zucht auch können. Leider hatte ich mein Handy nicht zur Hand, den Hund hätte ich zu gerne fotografiert.

Der Preis des Alles erledigt geht aaaaan
Mich! Attest vom Arzt bezüglich gesundheitlicher Gründe für die Kündigung sowie die Bescheinigung der Krankenkasse habe ich heute brav zur Arge gebracht. Und persönlich abgegeben – nur dadurch konnte ich Miss Feministin erleben.

Und der Hauptpreis für höchste Einwirkung geht aaaaan
Die Sonne. Ich bin nur von @home zum Psychodoc, von dort zur Arge und dann wieder @home gelaufen. Habe mich insgesamt eine Stunde im Freien aufgehalten und dabei bewusst den Schatten gesucht.
Trotzdem wurde ich zu Hause massiv müde, musste spontan kotzen, mir war schwindlig, ich stand total neben der Spur, hatte einen dumpfen Tinnitus und hatte höllische, über den gesamten Schädel inklusive in den Augen verteiltes, iburessistende Kopfweh und wandernde Nackenschmerzen, die ich nur durch 1h lauwarmes Wasser über den Schädel laufen lassen therapieren konnte. Herzlichen Glückwunsch, sie haben einen Sonnenstich gewonnen. Sobald ich wieder halbwegs fit war, habe ich auch meinen Salzhaushalt wieder aufgepeppelt (getrunken habe ich genügend – während der Kopfdusche). Inzwischen bin ich wieder fast voll da – nur die Erschöpfung macht sich bemerkbar – so ein Sonnenstich ist ungemein anstrengend für den Körper.

Das zeigt mir nur wieder, das mein Hang, die heißen Tage im Haus zu verbringen, eine gute Idee ist. Ich vertrage Hitze einfach nicht. Klar – meine Haut reagiert super auf Sonne und wird so richtig schön braun (auch ohne Umweg über Sonnenbrand), aber schon ein Grad mehr als 23°C machen mich körperlich fertig. Ab 24°C brauch ich nicht mehr in einen See oder Swimmingpool springen – ich bin selber einer. Und zwar so stark, dass ich auf meinem Handrücken zusehen kann, wie sich der Schweiß aus den Poren drückt. Ernsthaft. Da nützt mir auch ein frischer Wind nichts, der die Temperatur nach unten verfälscht. Ich werde also weiterhin die Sonne meiden (hat auch den Vorteil, dass ich nicht oder kaum braun werde – entgegen den seit Jahren modischen Trend finde ich helle Haut deutlich schöner – und nur natürliche dunkle Hauttöne (also ohne Solarium/Sonne dunkel). Aber nicht diese „oh schaut, war am Wochenende den ganzen Tag draußen und bin nun schwarz!“-Farbtöne (Alternativ: orange bis gelbe Haut bei chronischen Solariumbesuchern, die jegliches Gefühl für gesunde Bräune verloren haben).

PS: Alle Links von Wikipedia, Bilder stammen von den Einträgen Corgi und Golden Retriever der besagten Seite!

Mein Rudel

Da ich keinen echten Hund haben kann, lebe ich meine Affinität in Form von Sammelobjekten aus. Die Sammlung ist nicht groß, was auch daran liegt, dass ich äußerst kritisch bin. Mir kommt nicht alles ins Haus. 😉
Einen besonderen Status nehmen dabei Plüschtiere ein. Und die haben heute Nachwuchs bekommen. Grund genug, euch mein Minirudel mal vorzustellen. 🙂

In der Reihe vorgestellt, wie ich sie auch bekommen habe:
Fanq – ein sitzender Wolf – wirklich zum Kuscheln ist er nicht geeignet, da seine Form relativ fest ist. Daher sitzt er in der Regel auch auf mein Schuhregal und wacht über den Flur. Fusselt wie irre.

Als nächstes kam Würstchen. Das blizzardsche Stofftier eines Greifenkükens. Dazu gab es auch ein ingame-Hasutier. Die Qualität ist für ein Merchandis wirklich super, es ist niedlich, weich und flauschig. Das Allianzwappen finde ich persönlich nicht so toll, auch wenn es das Küken der Taxi-Reittiere der Allianz ist. Ohne hätte es mir einfach besser gefallen.

Dann kamen die Zwillinge Lyro und Rylo. Ich habe sie zwar mit einem größeren, zeitlichen Abstand bekommen, aber die Unterscheidung fällt schwer. Klar – sind ja auch das selbe Stofftier. Wer ein Wolfsfan ist, sollte sich nebenbei unbedingt einen zulegen. Man kann sie super trapieren, sie sind einfach riesig, eignen sich als Kopfkissen, sind super flauschig, das Fell ist weich und sie fusseln kaum, sobald sie am Anfang fertig gehaart haben (bissle Schwund ist immer).

Danach kam Fussel, mein ewiger Begleiter, wenn ich unterwegs bin. Meistens ist er dabei. Durch seine kompakte Größe und den riesigen Flauschfaktor bietet sich das einfach an. Er darf auch öfter mal mit ins Bett. Außerdem ist das ein Geschenk von Müpfi und Big Boss, was ihn gleich mehrfach wertvoll macht!

Danach war lange Ruhe, bis mir Müpfi feierlich Greifer überreichte, wodurch meine Blizzardsche Kuscheltiersammlung damals mehr oder minder vervollständigt wurde. Auch Greifer hatte ein Ingame-Haustier dabei und wie bei Würstchen störte mich das Wappen – hier Horde. Inzwischen ist meine Sammlung nicht mehr vollständig, da Blizzard ordentlich aufgestockt hat im Kuschelversum.

Ebenfalls von Müpfi kam dann ein Nichtkuscheltier, dass aber als Kuscheltier behandelt wird und den anderen Rudelmitgliedern gerne mal auf den Kopf springt. Im wahrsten Sinne des Wortes, den eigentlich ist Flausch eine Mütze. 😉
Und ja, das ist das komische Fusselteil, was bei Würstchen aufn Kopf sitzt.

Flausch

Anschließend kamen in kurzer Folge gleich drei neue Mitbewohner. Da wäre einmal Miniglubsch, der hier im Blog bereits einen Auftritt als Waffe gegen Zombies hatte.

Und dann nochmal zwei Zwillinge, die eigentlich Schuhe sind, aber ebenso wie Flausch einfach umfunktioniert wurden. Die beiden heißen Lili (Weibchen) und Rere (Männchen). Wer denkt, dass das nur eine Anspielung auf die richtige Fußseite ist, hat vollkommen recht. Rere erkennt man an dem Faden.

Und dann, heute frisch dazu… Fenris-chan. Ein Geschenk von Mannmann. ❤

Fenris-chan gehört wieder zum blizzardschen Kuschelversum, es ist nämlich ein Frostwolfwelpe. Und weil so ein Frostwolf mal echt riesig und fies und kräftig wird, musste es auch ein entsprechender Name sein. Aber weil es trotzdem so putzig und niedlich und flauschig und süß und awww ist, musste da eine Verniedlichung ran. Fenrischen und Fenrislein klingen dämlich, also hab ich mich fürs japanische -chan entschieden. Kann man dann beim ausgewachsenen Wolf auch in -san und co umändern. *hrhr*

Dann hier nochmal >mein< blizzardsche Rudel:

Blizzardsche Rudel

Und natürlich das gesamte Rudel… einmal alle cheeeese sagen bitte:

Da sieht man auch sehr schön die teilweise echt gewaltigen Größenunterschiede. Insbesondere was Miniglubsch mit Rylo und Lyro angeht. 😉

Und dann nochmal alle Links, falls jemand auf den Geschmack gekommen sollte (keine Afflis, jede Zeile neuer Link, war zu Faul zum einfärben)):
Lyro/Rylo
Fussel
Fanq hab ich nicht mehr gefunden :/
Miniglubsch
Lili und Rere
Würstchen (Blizzard-Link)
Greifer (Blizzard-Link
Fenris-chan (Blizzard-Link)

Tage, die keiner braucht

Ich stellte heute morgen als Erstes fest, dass es furzegal ist, wann ich ins Bett gehe. Vor 12 Uhr wache ich nicht auf. Ich habe diese Nacht mal wieder 12 Stunden geschlafen. Blöder Eulenrhythmus. Geplant war eigentlich irgendwann zwischen 8 und 10 Uhr aufzustehen, um recht früh in den Nichtreal zu kommen, aber dem war dann halt nicht so.

Im Nichtreal stellte ich dann mit vollen Einkaufskorb an der Kasse fest, dass meine Geldkarte nicht da war.
Meine EC-Karte diente bei meiner Bahnfahrt in die Heimat als Identifizierung. Bei Online-Tickets muss man nämlich etwas angeben, dass dem Schaffner zeigt, dass hier die richtige Person fährt. Früher ging das nur mit Kreditkarte und Bahncard, inzwischen auch mit der EC-Karte. Da ich keine Kreditkarte hatte und die Bahncard mit dem Fahrkartenkauf verband, konnte ich nur die EC-Karte angeben. Und um im Zug nicht ewig kramen zu müssen, wenn der Schaffner nicht kommt, aber auch die Geldbörse nicht ständig offen liegen lassen muss, habe ich dann Bahncard, EC-Karte und Fahrkarte in den eReader – bzw. dessen Schutzhülle – gelegt. Das klappt ganz gut, hab ich schon öfter so gemacht.
Als ich dann nach Hause kam, musste ich furchtbar dringend groß auf Klo. Also eReader geschnappt und der Wohnung stinkekräftig gezeigt, dass ich wieder da bin. Die noch in der Hülle befindlichen Karten hatte ich dann einfach auf das Schränkchen gelegt, wo ich meine Toilettenlektüre immer ablege. Nach dem ich fertig war, hab ich DARAUF den Reader gelegt. Und seit dem habe ich nur noch Pokemon auf dem WC gespielt anstatt zu lesen.
Mit anderen Worten: während ich samt Geldbeutel, 20€ Bargeld und einen vollen Einkaufswagen an der Kasse stand, lag meine Geldkarte immer noch im Bad. Freude.

Zum Glück ist das Nichtreal recht kulant. Habe (ohne die Ware aufs Band zu legen) mein Problem erklärt und durfte den Wagen an die Seite stellen, damit ich meine Geldkarte hohlen kann. Also Viertel Stunde schnellsten Fußmarsches wieder nach Hause, mit den Rad (ich wollte nicht nochmal laufen) in Windeseile wieder zurück, die mysteriösen Produkte, die ich NICHT eingepackt (und auch nie einpacken würde) aus den Wagen gelesen und bezahlt. 22€. Ernsthaft. Ich hatte zwar nur einen 20€ Schein dabei aber auch noch 5 – 10€ in Münzen. Entsprechend doof blickten mit die Kassiererinnen auch an. Ich hatte aber nicht wirklich im Kopf mitgerechnet und den Einkauf aufs Doppelte geschätzt. Man sah es mir nach.
Anschließend wieder zu Fuß nach Hause – die Tasche passte zwar in mein Megakörbchen, war aber zu voll, um sicher damit nach Hause zu fahren, ohne etwaige Produkte zu verlieren. Muss ja nicht sein.

Nun bin ich, als ich das erste Mal losgelaufen bin, recht schnell aufgebrochen und habe nur kurz aus dem Fenster geschaut, um das Wetter einzuschätzen, anstatt mal die Wettervorhersage zu konsultieren. Es war bewölkt und recht duster.
Also habe ich meine lederne Übergangsjacke angezogen. Und bei meinen kleinen Rundgang war ich zu gestresst, um die Jacke auszuziehen. Als ich wieder zu Hause ankam, war ich total überhitzt und stand kurz vor einer Ohnmacht. Glücklicherweise war Mannmann zu Hause und konnte mir so recht schnell Wasser einflösen, weil ich mich einfach an der Haustür auf den Hosenboden gesetzt hatte (geplant, aber länger hätte ich nicht mehr stehen können). Nachdem ich meine Körpertemperatur dank Dusche und reichlich Wasser wieder abgesenkt hatte, konnte ich dann meine Tasche auspacken.

Natürlich hatte ich vergessen Mozzarella zu kaufen und natürlich haben wir nur noch einen Klumpen eingefroren. Narf. Nja – gehe ich morgen nochmal ins Netto.

Danach legte ich mich ins Bett, vollkommen erschöpft, und machte späten Mittagsschlaf. Volle 5 Stunden lang. ._.
Na toll!

Aber eine gute Nachricht gab es heute dann trotzdem: durfte heute einen neuen Dauertermin in den Kalender eintragen:

Und ja, der Name bleibt.