Gelesen: Slated

Slated ist eine Dystopie-Trilogie. Anders als klassische Dystopien ist hier aber hauptsächlich nur England bzw. Großbritannien ohne Irland betroffen. Was im Rest der Welt so geschieht, bleibt aber zum Großteil unerwähnt – es wird nur ab und zu angedeutet, und erst im Epilog des letzten Bandes wird ein Detail deutlich angedeutet. Das ist aber auch nicht weiter tragisch.

In einer nicht allzu fernen Zukunft kommt es in England zu Aufständen, die hauptsächlich durch Studenten verursacht worden sind. Durch die Einmischung von diversen Banden und dem skrupellosen Vorgehen der Polizisten, kommen etliche Leute ums Leben. Als die Aufstände beendet sind, werden die überlebenden Studenten inhaftiert und zu Tode verurteilt. Da viele dieser Menschen noch Minderjährig sind, überlegt die große Koalition, die zur Zeit an der Macht ist, eine andere Methode um jugendliche Straftäter zu bestrafen. Eine Ärztin entwickelt daraufhin Slating. Dabei werden Nervenbahnen des Gedächtniszentrums durchgeschnitten, ein Chip ins Hirn und ein spezielles Armband – das Levo – implantiert.
Die Jugendlichen haben nun alles vergessen. Sie können nicht mal mehr laufen oder selbstständig essen und müssen alles neu lernen. Gleichzeitig protokolliert der Chip die hormonellen Veränderungen im Hirn, wobei er sich auf Wut, Angst, Fröhlichkeit und ähnliche Gefühle konzentriert. Je nachdem welche Gefühle vorliegen, sendet er an das Levo ein Signal, der dann eine Skala zwischen 1 bis 10 anzeigt. Eins sind dabei negative Gefühle wie Wut oder Angst und 10 positive Gefühle wie Liebe oder Freude. Sinkt diese Skala unter einen fixen Wert, vibriert das Levo als Warnung. Sinkt der Wert noch weiter, bekommt der Jugendliche Krämpfe oder wird ohnmächtig. Sogar sterben kann er. Deswegen sind geslatede Menschen dazu angehalten, immer fröhlich zu sein.
Da aber durch die Nervendurchtrennung auch der eigene Wille weitestgehend unterdrückt wird, benehmen sich dich meisten Slater wie stets lächelnde Zombies, die alles haargenau so machen, wie man es ihnen sagt.

Etliche Jahre später steht Kyla vor ihren großen Tag. Sie soll aus dem Krankenhaus entlassen werden und zu einer neuen Familie gebracht werden. Sie wurde geslated und kann sich an nichts mehr aus ihren Vorleben erinnern. Damit sie entlassen werden kann, muss sie einen Vertrag unterschreiben, der sie bis zum Beginn des 22. Lebensjahr dazu verpflichtet, in dieser Familie zu leben, immer das Beste zu geben und niemals nach der Vergangenheit zu forschen. Sie hat keine Wahl, sie MUSS unterschreiben. Denn wer weiß, was passiert, wenn sie es nicht tut?
Doch Kyla ist anders. Sie träumt. Und in der Nacht fällt ihr Levolevel stets gefährlich ab. Sie lernt dies durch Laufen zu entkommen, denn die Endorphine, die dabei ausgeschüttet werden, können die Ängste und schlimme Träume kompensieren. Doch auch sonst unterscheidet sie sich von den anderen Opfern. Denn sie ist kein Zombie. Sie hat einen eigenen Willen. Und ihre Träume werden immer mysteriöser. Und dann entdeckt sie, dass ihre neue Eltern Geheimnisse vor ihr haben. Und was will Dr. Lysander, die das Slating einst erfunden hat, denn bitte von ihr? Als sie dann eines Tages durch Zufall herausfindet, dass sie Links- statt wie bisher angenommen Rechtshänderin ist und das unbestimmte Gefühl hat, dass das NIEMAND wissen darf, ist ihre Neugierde endgültig geweckt. Wer war sie vor dem Slating? Was hat sie angestellt, um geslated zu werden? Warum träumt sie ständig von einer Eule? Warum hat sie solche Angst vor den Mann mit den stechendblauen Augen, der seit neusten an ihrer Schule unterrichtet? Warum fühlt sie sich so seltsam, wenn es regnet? Wer ist Kyla wirklich?

Im ersten Band (Gelöscht) geht es vorrangig um Kyla direkt nach dem Slaten. Die Welt wird vorgestellt, die Bedrohung durch die Lorder – die Nachfolger der Polizisten mit wesentlich mehr Macht – wird aufgebaut, Slating als moralisches Dilemma vorgestellt. Tausend Geheimnisse werden gezeigt aber nicht gelöst. Kyla erfährt einen Namen, den sie früher getragen hat und doch hilft ihr das nichts, denn irgendwas stimmt nicht.
Das Buch ist spannend und macht neugierig. Da wirklich kaum ein Rätsel gelöst wird, will man auch die anderen Bänder lesen. Kyla selbst nervt dabei durch ihre Naivität und Kurzsichtigkeit. Ein Ergebnis des Slatings, wie man deutlich später erfährt… bzw. was einem dann klar wird.

In Band zwei (Zersplittert) geht es um ihr Leben zwischen den 10 und 15. Jahr, alles davor liegt weiterhin im Nebel. Danach wurde sie erwischt und geslated. Hatte sie sich wirklich mit 10 Jahren den Terroristen angeschlossen? Der charismatische Nico zumindest behauptet das. Man erfährt, warum Kyla so anders ist – und die ganze Zeit fragt man sich warum. Kyla nicht. Kyla stolpert einfach immer so weiter durchs Buch. Das nervt total, weil sie kaum etwas hinterfragt. Und als sie es dann doch tut, ist es fast zu spät. Das Band ist dadurch unheimlich schleppen. Ich habe fast zwei Wochen daran gelesen, weil ich einfach keine Lust hatte weiter zu lesen. Aber ich wollte endlich die Lösungen erfahren und habe mich durchgequält.

In Band drei (Bezwungen ODER Vernichtet – das Band wird unter zwei Titelnamen geführt) weiß sie dann schon mehr. Sie weiß warum sie bei den Terroristen war. Doch nun will sie wissen, was war, bevor sie 10 wurde. Und als sie ihre leibliche Mutter endlich findet, kommen noch mehre Geheimnisse. Noch mehr Rätsel. Kyla weiß nun gar nicht mehr, wer sie wirklich ist. Ständig muss sie fliehen. Vor den Lordern, die sie unerbittlich jagen. Vor den Terroristen, die sie umbringen wollen. Doch im Laufe des Buches kommen sie, die Lösungen. Die Reihe wird ja auch immerhin beendet, wäre also schlimm wenn nicht.
Im Gegensatz zum Vorband ist dieses Buch wieder spannend. Ich konnte mich kaum von den Seiten trennen. Einige Sachen kann man bereits im Voraus erraten – aber zumindest ein Geheimnis, nämlich WER IST KYLA WIRKLICH? hat mich in der Auflösung dann doch überrascht.

Wer gerne Dystopien mag, sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen. Es ist mal was anderes als Panem und co. Band 1 und 3 sind wunderbar geschrieben – Band 2 muss man halt durch, denn sonst bekommt man vieles nicht mit. Und ehrlich? Ganz so unwahrscheinlich ist das Ganze nicht mehr. Nur nur die Pseudodemokratie sondern auch der Eingriff in die Persönlichkeit. Das Gefangensein am Levo. Auch wenn vieles davon natürlich Fiktion ist, so bewegen wir uns immer mehr in die Richtung Gläsern sein. Und Terri Terry fängt das wunderbar und ungemein spannend ein.

Hier geht es zu Band 1.

Reminder: Orange is the new black

Staffel 3, Folge 13/14

Mädchen aus wohlerzogenen Haus stellt was wirklich dummes an. Sie schmuggelt Drogen. Einmal. Für ihre Freundin und Lebensgefährtin.
Zehn Jahre später wird sie von jemanden verraten, vor Gericht gestellt und muss für ein Jahr in den Knast. Besonders ärgerlich: die Strafe wäre mit 12 Jahren verjährt.

Naja, kann man nichts machen. Sie verlobt sich trotzdem mit ihren Freund (ja, diesmal ohne -in) und sieht dem Ganzen positiv ins Auge. Ist ja nur ein Jahr, das hält sie schon durch. Sie gibt sich stark. Doch heimlich, da weint sie und hat Angst. Sie muss ja immerhin in den Knast.

Die erste Folge dreht sich um nichts anderes als den warum, den Vorknastleben und den ersten Tag. Sie verscherzt es sich direkt mit Red, einer Inhaftierten, die für die Küche arbeitet, weswegen sie eher unfreiwillig in den Hungerstreik muss. Geld hat sie auch nicht, da dies durch einen „Irrtum“ an der falschen Stelle landet. Und dann steht da auch noch die Ex vor ihr. Die, die sie dazu brachte, die Straftat zu begehen, weswegen sie nun hinter Gittern ist. Toll!

In jeder Folge wird das Vorleben eines jeden Häftlings gezeigt – warum ist diese Person denn nun verurteilt worden. Zeitgleich spielt auch das aktuelle Leben eine Rolle. Das wohlerzogene Mädchen fällt dabei aus den Durchschnitt, sie passt nie so ganz zu den anderen Häftlingen, hat weder Migrationshintergrund noch kommt sie aus einer Problemzone. Dennoch muss sie sich nun dort zurecht finden, muss mit den Frauen dort klar kommen und sich ein Leben hinter Gittern aufbauen.

Darunter befindet sich neben der Russin Red, die meine liebste Figur ist, auch eine Transgenderfrau, etliche Schwarze, eine Irre mit Jesuskomplex, eine Irre mit Stalkerkomplex, eine Stalkerin die die Augen vor der Wahrheit verschließt, eine Stumme, die mal in einer Sekte war, Drogendealer, Mörder, Diebe, Junkies usw. usf.
Aber auch die Wachleute haben ein Leben und werden gezeigt. Auch sie haben Geschichten, die erzählt werden.

Auch die Zeiten sind recht interessant. So hatte ich nach zwei Folgen das Gefühl, Madam wäre nun seit einen Monat in Haft, da kommen die mit „dieser Woche“ und eine Kurzfassung aller bisher erlebten Schmähungen Chapmans (=wohlbehütete Tussi) um die Ecke. Zum Ende der Staffel drei sind gerade mal neun Monate rum. Es gibt da einen recht zuverlässigen Zeitmesser.

Und ja, das ganze hört sich ungemein spannend ist, ist zuweilen lustig – wenn Crazy Eyes zum Beispiel Schildkröten durch die Gegend schleppt – und meist dramatisch. Aber stinkend langweilig. Ich bin irgendwie nicht warm geworden mit der Serie. Ob ich sie weiter ansehe? Kein Plan. Zu Ende der dritten Staffel wurde es dann doch mal interessant, Pseudoausbruch und Schlüpperhandel sei dank. Insgesamt ist mir die Serie zu langatmig – trotz der doch recht interessanten Charaktere, überraschenden Wendungen und doch liebevollen Inszenierung. Reinschauen sollte man aber trotzdem mal

Synchro-Unlogik

Zur Zeit schaue ich eine Serie, in der oft in Fremdsprachen geredet wird. Spanisch, französisch, italienisch, russisch – alles dabei. Damit den sprachunkundigen Zuschauer trotzdem verständlich ist, was da gesprochen wird, werden Untertitel eingeblendet. Mir hilft das selten, da ich zwar deutsche Synchronisation aber englisches Bildmaterial habe. Die Untertitel sind also englisch und das kann ich nicht. Wenn das Interesse da ist, dann halte ich kurz an und versuche es durch meine banalen Kenntnisse sowie Google-Translator zu übersetzen. Passiert hier selten, da mich die Serie nicht wirklich fesselt.

Nun kam es vor, dass die Charaktere für mich verständlich waren, aber trotzdem Untertitel angezeigt wurden. Erst dachte ich, dass ich mal wieder ungünstig auf eine Taste gekommen wäre und die Untertitel für Gehörlose aktiviert hätte. Dann kam jedoch ein weiterer, unbekannter Charakter hinzu, der mit starken aber ebenfalls verständlichen Akzent/Dialekt (ich bin mir nicht sicher) sprach und keinen Untertitel hatte. Darauf hin wurde er aufgefordert, gefälligst deutsch zu sprechen.

Im ernst jetzt… es gab in der Szene (und auch später) keinen zwingenden Grund die Leute als Deutsche darzustellen. Man hätte jegliche andere Sprache einfügen können! Aber nein – wie sind deutsch, wir halten uns absolut genau an das Original und weichen keine Sekunde davon ab, auch wenn der Zuschauer dann nen WTF-Moment hat.

Im Ernst. Die Szene war ungefähr so:
Charakter A mit Untertitel: „deutsches sprech“.
Charakter B mit Untertitel: „deutsches sprech“.
Charakter C ohne Untertitel: „deutsches sprech mit starken Akzent“.
Charakter A ohne Untertitel zu C: „Sprech gefälligst deutsch!“
Charakter B mit Untertitel zu A: „Was hat C gesagt?“
Charakter A mit Untertitel zu B: „erzählt deutsch eine Lüge“.
Charakter c ohne Untertitel zu A: „fragt auf deutsch nach, was „ich will fickificki“ auf deutsch heißt mit starken Akzent“.
Charakter A ohne Untertitel zu C: „sagt auf deutsch eine Lüge („ich bin ein Idiot“ oder so 😉 )“.
Charakter C mit Untertitel zu B: „wiederholt die Lüge auf deutsch mit keinem Akzent“.

Da kann man doch nur Haare raufen!
Wäre mit… hrm… ich weiß nicht… spanisch als Ersatz gar nicht aufgefallen.

Reminder: Modern Family

Staffel 5, Folge 24

Mannmann stellte mir die Serie mit „Ist mit dem Schauspieler von eine schrecklick nette Familie“ vor. Ich habe sie mir dann trotzdem angesehen und es nicht bereut. 🙂

Die Serie handelt von einer großen Familie, die aus drei Teilen besteht:
Jay, der Patriarch der Familie und besagter Schauspieler, verheiratet mit seiner zweiten Frau Gloria aus Kolumbien. Auf den ersten Blick ist das der alte Reiche und die junge Schöne, auf den zweiten Blick manchmal auch und auf den dritten lieben sie sich wirklich. Dazu kommt Manny, Glorias Sohn aus erster Ehe, der – wie sie sagt – eine alte Seele besitzt. Manny ist mit unter die zweitvernünftigste Person der Großfamiliel. Dazu kommen dann noch Baby Joe und Hund Stella, wobei beide auf Grund ihres Alters oder Art nicht allzu viel Charakter haben.

Dazu kommt Jay älteste Tochter Claire, Vollzeitmutter, Perfektionistin und ehemalige Sorgentochter der Familie. Zusammen mit ihren kindgebliebenen Mann Phil hat sie drei Kinder: die hübsche und durchschnittlich intelligente Haley, die superintelligente Alex und den strohdummen Luke. Claire hat mal gesagt, dass Gloria mit zwei Erwachsenen zusammenlebt, während sie mit vier Kindern zurecht kommen muss.

Und dann wäre da noch Mitchell, Jays Sohn aus erster Ehe. Mitchell ist schwul, zeigt ungern Gefühle in die Öffentlichkeit und erfüllt einen Teil aller Schwulenklischees. Sein Lebensgefährte ist der exzentrische Cameron, der die anderen Teile aller Schwulenklischees erfüllt. Zusammen haben sie eine Vietnamesin adoptiert, Lily. Diese ist verwöhnt und nicht weniger exzentrisch als Cam, total verwöhnt und muss ihre beiden Daddys manchmal ganz schön erziehen.

Eine Großfamilie, die voller Gegensätze steckt und zeitgleich alle Familientypen darstellt (Batchwork, klassisch und Homo). Jeder Charakter ist liebevoll charakterisiert und dargestellt. Jay wirkt dabei gerne wie eine nettere Homage an seine Rolle aus die schrecklich nette Familie. Also… zumindest auf mich, die ich die alte Serie absolut nicht leiden kann und keine 20 Folgen davon gesehen hat. 😉

Batman versus Superman

Warnung an alle, die die Trailer wie die Pest gemieden haben: dieser Beitrag WIRD Spoiler ohne geweißten Text enthalten. An alle anderen: dieser Text wird auch geweißten Spoiler enthalten.
Hä? 😀
Ich weiße nur das, was für den Genuss des Filmes wirklich wichtig ist, alles andere kann man zur Not auch im Trailer sehen.

Ich hab nun also den neusten Superheldenfilm gesehen. Ich wusste schon vorher nicht, wie ich meine Ansprüche stellen soll, da ich Men of Steel echt nett fand und von Dark Knight absolut begeistert war. Ich wusste aber vorher, dass der neue Batman ein „neuer“ Held sein wird und nicht der schwarzen Ritter sein wird. Was ich echt schade fand. Schon von Anfang an.
Begeistert war ich, als ich gelesen habe, das DC nun auch ein Movieversum aufbauen will. Entgangen ist mir, dass DC so blöd ist und zwei – bzw. wenn man die Comics einrechneten sogar drei – Universen aufbauen will. So spielen die Serien Arrow und The Flash in einem völlig anderen Universum als die Filme Men of Steel und Batman versus Superman und… ehrlich… WARUM?
Marvel macht doch vor, dass ein einziges, großes Filmversum funktioniert und Spaß macht (auch wenn die Kinofilme um Cpt. Amarcia echt fade sind). Aber neiiiiin, das schafft man nicht. Dann muss man ja die Darsteller aus den Serien in die Filme bringen, das Budget entsprechend zahlen und die Geschichten auch noch aufeinander abstimmen. OMG, viel zu kompliziert. Bezahlen wir lieber zwei Darsteller für die gleiche Rolle! Allein dafür gibt es schon mal fette Minuspunkte.


(Achtung, die Quelle spricht)

Egal. Genug an Comicversen aufgehangen. Kommen wir zu dem Film.
Es könnte hilfreich sein, wenn man sich Men of Steel vorher nochmal ansieht. Ein Großteil des Filmprologs behandelt Szenen, die im Vorgänger vorkommen – nur eben aus Sicht von Bruce Wayne. Macht man es nicht, ist das aber auch nicht weiter tragisch. Die eigentliche Handlung des Filmes spielt etwa 2 Jahre nach Men of Steel. Batman ist seit 20 Jahren im Geschäft und wird zunehmend aggressiver in seinem Vorgehen – so brandmarkt er neuerdings seine Opfer. Zeitgleich geht es ihm nicht mehr um das Aufhalten von Superschurken – er verfolgt ein anderes Ziel. Aus seiner Sicht ist dies zwar durchaus kompatibel mit seiner Ritter-des-Rechts-Masche (ja ich weiß – anderer Comic, anderes „Universum“), aus Sicht von Butler Alfred ist es eher besorgniserregend und aus Sicht des Zuschauers einfach nur blöde.
Zeitgleich kämpft Superman mit moralischen Dilemma, da eine seiner Superheldentaten einen Massenmord auslöste. Von Minute zu Minute gerät er immer tiefer in diesen Sog aus „Ich will was gutes machen und machte nur Schiete“.
Zugleich sehen Bruce und Kent ihren jeweiligen Konkurrenten zu. Während Kent Batman als gemeinen Verbrecher sieht, der das Recht in die eigene Hand nimmt und dabei alles nur noch schlimmer macht, sieht Bruce in Superman einen Eindringling mit gottgleicher, fast unaufhaltsamer Kraft, den keiner aufhalten kann, wenn er die Macht an sich reißen will.

Mitten drin ist Lex Luthor, der mal hier ins Bienennest und mal dort ins Wespennest pickst und dabei auch noch seine eigenen Machenschaften verfolgt.

So sorgt Luthor dafür, dass Kryptonit ins Land gebracht wird, dass Batman wiederum stehlen kann. Dieser verfolgt nämlich das Ziel, den wunderbaren Superman zu vernichten, damit dieser nie auf die Idee kommt, mit der Macht und so. Bruce und Alfred bauen anbei einen speziellen Anzug, der extra auf die Anforderungen im Kampf gegen Superman zugeschnitten ist. Dicker Panzer, massive Gewichte und so. Sobald Batman also das Kryptonit hat, baut er einen Kryptospeer und spezielle Rauchbomben, die Kryptogas ausstoßen.
Zeitgleich entführt Luthor über seine Männer Luis Lane und Martha Kent, Supermens Mutter, und während er dafür sorgt, dass der Mann aus Stahl Luis retten kann, lässt er die ältere Frau in ein Versteck bringen, dass selbst ihm unbekannt ist. Sollte Supermen nun nicht binnen einer Stunde den Kopf der Fledermaus bringen, wird seine Mutter brennen.

Natürlich gehen die beiden Dickköpfe aufeinander los – he, der ganze Film dreht sich darum – und so schreitet der Film immer mehr seinen Höhepunkt entgegen. Da wird es Zeit, doch mal die einzelnen Character zu betrachten:
Bruce Wayne, der die elterliche Villa verfallen lässt, anstatt sie zu bewohnen, ist älter als in Dark Knight. Wie üblich fuchtelt er mit seinen technischen Firlefanz herum, hat die coolen Autos und belächelt seinen moralischen Kompass Alfred. Dieser wiederum ist verflixt jung, aber trotzdem alt und entspricht so gar nicht meinen bisherigen Vorstellung des Wayne-Butlers. Er hat nicht mal lohweiße Haare. Einen Binokel habe ich vergebens gesucht und auch den trockenen Humor konnte ich nicht finden. Dafür ist er technisch begabter und baut Batmans Spielzeuge zusammen.
Ein weiterer wichtiger Charakter: das Batmobil. In Dark Knight ging man ja ganz andere Wege und lies Batman einen kleinen Panzer fahren, den Tumbler. Dieser ist auf eine völlig andere Art und Weise voll cool als die alten Batmobile. Das neue Tufftuff von der Fledermaus? Eine Mischung aus besagten Batmobil und Tumbler. Wirkt mal so gar nicht cool, toll oder wow. Und ging erstaunlich schnell kaputt, nachdem Batman den Mann aus Stahl ausweichen musste und gegen eine Holzmauer krachte – nachdem er vorher massive Ziegel- und Betonwände durchkracht hatte. Denken Amerikaner wirklich, das Holz stabiler ist als der ganze Rest? Dafür gabs danach ein wirklich geiles Flugbatmobil, dass sogar einen Drohnenmodus besitzt – dann fliegt Alfred das Ding und Batman kann andere Sachen machen.
Superman und Luis Lane sind dabei genauso dargestellt wie im Vorgängerfilm. Absolut nichts neues.
Und dann Lex Luthor. Am Anfang hab ich noch überlegt, wer das sein soll. Der Sohn vom Joker, der von der Vogelscheuche aufgezogen wurde? Oder andersrum? Erscheinung und Geben der Figur erinnerte stark an die beiden. Irrer Wahnsinn mit viel Gekicher, Getue und Drama. Selbst die Bombe, die er später platziert, könnte von Ledgers Joker kommen. Ich war dezent entsetzt, als ich erfahren habe, dass das Lex sein soll. Geht mal gar nicht!
Die letzte, wichtige Darstellerin wäre Wonderwoman. Ich sag jetzt nicht viel zu ihrer Rolle, da ich die Comicfigur nicht kenne. Aber sie war unnötig und hatte eigentlich nur zwei bis drei wichtige Szene. In der einen hat sie einfach nur gestört und diente als Aufhänger für spätere Kinofilme. In der anderen rettet sie einen ihrer männlichen Partner, was aber auch anders gelöst hätte werden können, wenn man wollte. Und Nummero drei sieht man im Trailer. „Wer ist das?“ „Ich dachte die gehört zu dir!?“
Gut, sie kämpft dann auch gegen den Golem aber… ährm… das wirkt alles nach „Irgendwie muss man jetzt einen Hinweis auf das geplante Movieversum bringen, also muss sie da rein!“. Damit hat man sich echt keinen Gefallen getan.

Und der Golem? Als Zuschauer wusste man schon, wie er besiegt werden kann, bevor er noch seinen ersten Auftritt hatte. Man wusste auch, das da nochmal Drama kommen wird. Und nein, die Figuren wussten es zu dieser Zeit nicht. Es war einfach nur zu megaoffensichtlich.

Immerhin wirft Luis den gottverdammten Kryptospeer in tiefes Wasser, während der Golem aus Zort enstanden ist. Also superempfindlich gegen Kryptonit ist. Als man also bemerkt hatte, das man den Speer braucht, muss wer runter tauchen? Luis! Und genau da stürzt das Gebäude über sie ein, weswegen Superman sie erst mal retten muss, bevor er den Kryptospeer aus den Tiefen hohlen darf. Narf.
Und dann das Ende? Nachdem ich endlich Spaß am Film hatte, kam das Ende dann doch irgendwie unerwartet. Aber auch erwartet. Und auch das Unerwartete gipfelte in etwas Erwarteten. Dafür sollte man sich den Film durchaus ansehen. Dafür und für die gefühlt 3.000 Tode, die Superman während des gesamten Filmes stirbt (wiederbelebt wird, wieder stirbt, wiederbelebt wird, wieder stirbt, wiederbelebt wird, usw.). Die waren doch allesamt sehenswert und hübsch dargestellt.
Zugegeben. Am Ende stirbt er dann wirklich, weil der Golom ihn einen Teil von sich selbst in die Brust rammt und der Depp selbst den Kryptospeer ins Monsterchen gerammt hat. Tödliche Wunde bei einem kryptonischen Helden in der Nähe von Kryptonit ist eben dumm. Trotzdem gibt es am Ende des Films durch schwebende Erdklümpchen die Anspielung, dass er doch nicht tot ist. Aber das sieht man für max. eine Sekunde, dann wird der Abspann gezeigt.

Gibt es eine Nachabspannszene? Kein Plan. Warte da nie drauf. Ich google das später dann immer. Ich hasse Abspannschauen. 😉

Fazit:
Die erste Hälfte des Films war superlangweilig. Der Film kam einfach nicht in Fahrt, die Geschichte war langatmig. Mittendrin überlegte ich, ob ein Batmanfilm mit neuen Batman vorweg nicht schlau gewesen wäre, um seine Geschichte zu erzählen. Die zweite Hälfte des Films war dagegen toll. So hätte er ruhig noch etwas länger weiter gehen können.
Insgesamt würde ich sagen: spart euch das Geld und leiht euch später die Blueray/DvD. Oder wartet auf die FreeTV-Version. Reicht aus.

PS:
Ich lese in übrigen keine Comics. Habe ich nie. Da wo ich aufgewachsen bin, konnte man Mickey Maus, Wendy und maximal das Taschenbuch kaufen. Comcis suchte man selbst im Buchladen vergeblich. Daher kam ich nie dran. Ich kenne die Figuren also nur aus Zeichentrickserien, älteren Filmen und ähnlichem. Es kann also sein, das Lex irgendwann mal als irrer Bekloppter dargestellt wurde – ich kenne ihn nur als brillanten Schurken mit kalkulierenden, stets berechnenden Charakter.

Pokemon, der Film: Mew versus Mewtu

Ob nun aus Vorfreude vor Pokemon Go, weil ich die neue Staffel geschaut hab oder weil es zumindest drei bis viermal im Jahr vorkommt… ich bin mal wieder im Pokemon-Fieber. Da ich nicht wusste, welche Serie ich nun schauen sollte, habe ich mich nun einfach mal für Filme entschieden. Am besten Pokemonfilme. Was folgte war also Mew versus Mewtu.

Natürlich habe ich den Film vor fast 20 Jahren (OMG, jetzt fühl ich mich alt) im Kino gesehen. Allerdings wurden in der deutschen Fassung entscheidende Szenen herausgeschnitten. Warum? Vielleicht war das Intro zu lang? Das besteht immerhin aus lediglich vier Teilen. Da haben sie es einfach mal auf drei gestutzt und das Emotionalste entfernt. Aber gut. Darin wird ja auch der Tod thematisiert und man will die Kinder ja nicht schädigen…

Zu meiner Freude habe ich nun tatsächlich eine Version ge… äh… kauft… in der die besagte Szene noch drin ist.
Für alle die es interessiert: Mewtu wird als… äh… Jungklon gezeigt. Auf einer metaphysischen Ebene begegnet es den anderen Klonen des Labors: ein Bisasam, ein Schiggy und ein Glumanda. Außerdem gehört noch ein Mädchen – Amber(two) – dazu. Die fünf Klone freunden sich auf der besagten Ebene an und Amber zeigt Mewtu, was es so alles tolles auf der Welt gibt (Sonne, Mond, Tränen, Sterne und Wind) und sagt ihm, dass das Leben wundervoll ist. Man erfährt außerdem, dass Amber die Tochter des Professors ist, der die Klone angefertigt hat und die verstorben ist (Grund: unbekannt). Professor will nun seine Tochter klonen und benötigt dafür Geld. Geld, dass ihm der Rocket-Boss und Oberbösewicht Giovanni zur Verfügung stellt, wenn Professor diesem das stärskte Pokemon der Welt erschafft: Mewtu.
Leider misslingt das Experiment. Bisasam, Schiggy und Glumanda sterben, was sich auf der Metaebene dadurch äußert, dass sich die Pokemon in Lichtpartikel auflösen. Das selbe beginnt auch bei Ambertwo. In ihren letzten Zügen sagt sie zu Mewtu, dass das Leben wundervoll sei. Danach stirbt auch sie. Mewtu überlebt als Einziger. Hier nach kommt ein Cut zum nun ausgewachsenen Mewtu, während es erwacht. Hier setzt dann auch in Deutschland die Handlung ein.

Ob die Szene den kindlichen Hirn wirklich geschadet hätte? Unwahrscheinlich. Aber es gibt den Film noch etwas mehr an Tiefe, gerade zum Ende hin, wenn Mewtu dann das wundervolle im Leben suchen gehen will. 🙂

Der restliche Film ist schnell erzählt (Spoiler?!) :
Mewtu wird seitens Giovanni belogen, ausgenutzt und missbraucht. Mewtu, der das stärkste Pokemon der Welt sein mag und keine billige Kopie von Mew sein will, bricht aus und beschließt eine Klonarmee aufzubauen, um der Welt zu zeigen, wer hier das mächtigste Pokemon ist. Dazu versammelt es Trainer um sich, die sich durch Kampf und eine Reise durchs Unwetter bewiesen haben, da es meint, dadurch nur die am besten-trainiertesten und damit die stärksten Pokemon zu bekommen. Mewtu offenbart seinen Plan der kleinen Gruppe an Trainern, die den Weg geschafft haben und klont die Pokemon. Es entbrennt darauf ein Kampf Klone versus Original, zu dem dann auch das eher verspielte Mew hinzukommt. Mewtu kämpft natürlich gleich gegen diesen süßen Knirps, doch Ash wirft sich dazwischen und stirbt (was natürlich so nicht gesagt wird, weil Sterben in nem Zeichentrickfilm wtf! Wenn man von übermächtigen, psychokenetischen Attacken getroffen wird, schläft man nur!!!!!!!!11111ölf). Pikachu versucht Ash aufzuwecken, was freilich nicht gelingt und fängt an zu weinen. Die anderen Pokemon, von dieser Szene bis aufs innerste ihres Herzens berühert, kommen ebenfalls die Tränen.
Doch wie Ambertwo (und später nochmal irgendso ne Tussi) prophezeite: Pokemontränen, die in Trauer vergossen werden, haben die Macht leben zu retten. Puff. Ash geheilt. Alle glücklich. Mewtu nu freundlich und nett wird einsichtig und fliegt mit Mew und den Klonen weg, um das wunderschöne im Leben zu suchen. Mewtu löscht noch eben schnell das Gedächtnis der Menschen und Originale, damit die Serienkontinuität gewahrt wird. Film Ende.

Meiner Meinung nach immer noch der schönste Pokemonfilm (gibt ja nun einige viele… pro Generation fünfzig oder so?) – allerdings bin ich auch ein großer Fan und Mew und Mewtu. ich hatte mir sogar ein Mew über den Glitch gefangen – damals in Rot und Blau. Ein weiteres Plus natürlich: Viel, VIEL, VIIIIIEL gezeichnet, wenige Computereffekte… und auch wenn ich moderne Filme in der Regel lieber mag als alte Filme… bei Zeichentrick hat das einfach DEN Charme.

Und nein – kann natürlich nicht mit Studio Ghibli mithalten. Aber das ist auch ungefähr so, als würde man die Story von Final Fantasy 7 – 10 mit dem allerersten Mario-Spiel vergleichen. 😉

Reminder: Pokemon-Serie

Staffel 18, Folge 37

Ash: Fiaro, Amphizel, Pikachu, EF-eM, Resladero; 6 Orden
Serena: Rutena, PamPam; 1 Prinzessinnenschlüssel (…)
Citro: Scoppel, Iggamaro, Luxtra
Heurka: Dedenne
Jessie: Woingenau, Pumpdjinn
James: Iscalar
Mauzi: Mauzi ¯\_(ツ)_/¯

Letzte Folge grober Inhalt:
Gruppe trifft auf Travato mit Glutexo. Travato voll der Fotonerd! Jessie, James und Mauzi übliches, Gruppe trifft auf Lavados, Dartignis entwickelt sich weiter.

Selbstspoiler-Zeugs:
Serene auf Weg nach Fluxia-City bzgl. Showcast und zweiten Schlüssel, Ash auf den Weg nach Fluxia-City bzgl. 7. Orden.

Ganz komische Sendezeiten.
Nick jeden Samstag eine neue Folge
Disney X D jeden Sonntag 3 Folgen, die FAST aktuell sind
(30.04. zeigt Nick S18E42, 01.05. Disney X D F18E37-39, spätere Sendetermine bisher nicht geplant, also kP wie das danach weiter laufen wird)
http://www.fernsehserien.de/pokemon/sendetermine
Staffel endet bei S18E44, ob Staffel 19 direkt weiter ausgestrahlt wird, ist wie immer fraglich. Japan steht zur Zeit bei S19E12!

Reminder: Lockwood & co

Warnung: Der Artikel enthält immer mal wieder geweißte Textstellen. Diese stellen Spoiler dar. Also nicht markieren, wenn ihr euch nichts vorweg nehmen wollt. Um diese besser sichtbar zu machen, sind nur der Anfang des ersten Satzes zu lesen.

Wer gerne Fantasy liest und auch Büchern in der Jugendabteilung nicht abgeneigt ist, wird früher oder später schon mal auf Jonathan Strauds Bartimäus-Reihe gestoßen sein. Wer nicht, darf das gerne nach hohlen, die Bücher sind es wert.

Lange war es dann still um den Autor und andere Bücher rückten in meinen Mittelpunkt, bis ich vor ein paar Monaten im örtlichen Buchladen #1 stand und ein Buch mit recht interessanten Einband sah. Gegriffen, Beschreibung durchgelesen und hrmmmmm gedacht. Der Titel sagte mir gar nicht zu, die Beschreibung eher lala aber der Autor… den kennst du doch…? Ich und mein schlechtes Namensgedächtnis…
Da ich in Buchläden meine mir eigene Scheu verliere, bin ich also zum nächsten „Sieht aus als arbeitet hier“-Mensch gegangen, dessen Verhalten studiert – Buchhandelmitarbeiter verhalten sich anders als Buchhandelbesucher und der erfahrene Beobachter erkennt die gewissen Unterschiede – noch näher geschlichen und dezent geräuspert. Nix. Okay. Leise Hallo gesagt. Nix. Der Dame das Buch an den Kopf geworfen. Funktioniert. Hausverbot.
Nein im ernst. Nachdem ich ihre Aufmerksamkeit erlangte, fragte ich sie direkt, ob dies a) das erste Band der Reihe sei und b) woher ich denn bitte den Autoren kenne. Mir würde das nicht einfallen aber ich habe da dunkel was in Erinnerung. „Gute Frage.“, sagte die Mitarbeiterin. „Ich arbeite sonst nie in dieser Abteilung, bin sonst immer in der oberen Etage der Schlauen.“ Im Buchladen #1 gibt es nämlich eine Etage nur für Kunst- und Musikleute, Historiker und co. Da steht Quasi Goethes Faust in der Orginalfassung bevor er die Hälfte davon verbrannt hat. Oder so.
Sie sah trotzdem im Computer nach. „Der hat Bartimäus geschrieben. Die Reihe kenne ich, die hat meine Tochter im Regal stehen. Sehr zu empf… oh das wissen sie schon.“ Ich hatte auf einmal wohl dieses gewisse Glitzern in den Augen, das ich immer habe, wenn mein Gutes-Buch-Detektor anschlägt.
Leider war auch über den Computer nicht auszumachen, ob dieses Buch nun einer Reihe angehörte – was aber der doppelte Titelname vermuten lies – und wenn ja, ob es nun Band eins war. Da die Bücher alle eingeschweißt waren, wollten wir das auch nicht drinnen nachsehen. Aber da rannte die Mitarbeiterin schon zur Chefin des Ladens. Die arbeitete sehr wohl in der Abteilung und konnte mir sagen, dass es leider Band 2 war. Enttäuschtes Gesicht. Ein weiteres Buch von Stroud hatte ich nämlich nicht gesehen. Aber so nicht die Chefin. Wir sind hier ja nicht umsonst in Buchladen #1! Sie verschwand dann im Lager und kam mit Band 1 wieder. Juchu!
Also Band 2 brav zurück gebracht und Band 1 gekauft. Im Augen-Glitzer-Modus bin ich nicht mehr zu stoppen. 😉

Nun war ich also im Besitz von
Lockwood und Co: Die Seufzende Wendeltreppe.
Das Buch ging auch gleich in die Vollen ging und startete mit einem katastrophalen Fall. Dann wurde erst mal vorgestellt und dann kam der zweite Fall und irgendwie war das Buch zu Ende und ich wollte MEEEEEHR. Buch zwei und drei waren schnell besorgt und weiter ging es.
Schockiert war ich dann, als Buch drei aus und die Reihe nicht beendet war. Eine schnelle Recherche ergab, dass das nächste Band frühstens im September 2016 erscheinen wird. Ich werd waaahnsinnig!

Aber mal langsam:
Um was geht es in den Büchern?
Seit nicht ganz einem Jahrhundert hat England ein Problem. Ein… BUHU… Geisterproblem. Wie aus dem Nichts sind sie erschienen und gehen um. Kommt man ihnen zu Nahe, wird man unter aller Wahrscheinlichkeit sein Leben verlieren. Dumm, das Erwachsene Geister nicht wirklich wahrnehmen können. Glück auf, dass es Kinder sehr wohl können. Dabei haben Einige besondere Gaben:
Die des Sehens, die des Hörens und die des Fühlens. Sind diese Gaben stark genug, fangen die Kinder oft bei sogenannten Agenturen an, deren Aufgabe es ist, die Besucher zu bannen. Jeder Geist hat nämlich seine Quelle, an die er gebunden ist. Mal sind es seine eigenen Gebeine, mal ein Schmuckstück, ein Stein oder gar ein Motorrad. Nein, ich spoiler hier nicht.
Die Agenturen schicken also die Kinder los – in Begleitung eines Betreuers, der in aller Regel als Kind ebenfalls als Agent unterwegs war und nun als Erwachsene seine Gabe verloren hat – die Quellen ausfindig zu machen und unschädlich zu machen. In der Regel geschieht dies durch Verbrennen – z.B. bei Gebeinen – oder auch durch verplompen – meist durch Silber.
Die Geister attackieren sie dabei durch übernatürliche Erscheinungen, Eishauch, Miasma, Geistersieche und das, was ich immer vergesse. Speziell die Geistersieche endet oft tödlich, wenn der Person nicht schnellstens Adrenalin gespritzt wird.
Die Agenten verteidigen sich dabei mit Silberdegen, Salz, Eisenspähnen, Leuchtbomben und ihrer Gaben.
Woher das Problem kam und warum es quasi von einem Tag auf den Anderen so schlimm geworden ist, weiß keiner. Aber England hat sich dem angepasst. Eine eigene Polizei, die für die Agenturen zuständig ist, mehr fließendes Gewässer in der Stadt (da Geister fließendes Wasser nicht überqueren können), Geisterlichter, Eisenstreben an Türen, Lavendelartikel (was die Geister auch nicht mögen) usw usf. Nein, hier ist nichts geheim. Alle wissen um das Problem.

Die Protagonisten gehören zur Agentur Lockwood und co, die sich dadurch auszeichnet, dass sie KEINEN erwachsenen Betreuer hat. Zu ihnen gehören der geheimnisvolle und charismatische Lockwood mit der Gabe des Sehens, die etwas impulsive und erzählende Lucy mit der Gaben des Hörens und Fühlens sowie der übergewichtige George, der zwar jede Menge Gaben besitzt aber diese – außer seinen Hang zur Recherche – selten zur Geisterjagd nützlich sind. Ab Band zwei kommt dann auch noch der Wispernde Schädel hinzu, der sich in einem Einmachglas befindet und mit Lucy schnattert. Meistens nervt er sie, selten ist er wirklich nützlich, amüsant ist er allemal. Zusätzlich kommt bei Band 3 auch noch Holy hinzu, die die perfekte kleine Lady ist, das Haus sauber hält und immer perfekt ist.

Nach dem katastrophalen ersten Fall, der direkt zur Einleitung des ersten Buches statt findet, sehen sich Lockwood und co gezwungen, einen Fall zu übernehmen, der sie schlicht zu überfordern scheint. Das Team ist bei weitem noch nicht eingespielt, es gibt Gezank, Streit und viel viel Todesgefahr. Zugleich fragt man sich, was wohl hinter dieser verdammten Tür bei Lockwood befindet, was George als Nächstes isst und wer nun der wahre Böse ist. Manche Antworten bekommt man, viele werfen viele Fragen auf, andere werden nicht wieder angekratzt. Das hebt sich Stroud für Band 2 oder 3 auf 4 auf. Eines kann ich direkt sagen: bisher weiß auch die Leserschaft nicht, woher die Geister auf einmal kommen, auch wenn in Band 2 eine Spur gelegt und in Band 3 diese tiefer getrampelt wird.

Lockwood und co erweißt sich in ihren Verhalten dabei immer ungewollt zerstörerisch. Sie wollen das nicht, es passiert einfach. Mal brennt ein Haus nieder, mal sterben Menschen und sogar ein ganzes Kaufhaus wird zerstört. Dennoch sind das herzensgute Menschen, ja Kinder, mit üblichen Problemen. Dabei wird Stroud niemals arg kindisch und rutscht in die „Boah nervt das“ ab. Besonders Lucy versteht man immer sehr gut – gut, aus deren Ich-Perspektive wird auch erzählt.
Wer schon an Bartimäus seinen Spaß hatte, wird das hier noch mehr haben. Kaufen. Lesen!

PS:
KEINE Affli-Links 😉

Und für mich als Reminder… ACHTUNG DICKER FETTER SPOILER, nicht, unter keinen Umständen und so lesen, bis man Band 3 durch hat!
Gigantischer Poltergeist im Kaufhaus, der durch Lucys und Holys Streit geweckt wird und dieses praktisch den Erdboden gleich macht. Dadurch entdeckt Lucy aber das Gefängnis unter den Arkaden und den scheinbar riesigen Knochenspiegel. Außerdem den Geist mit der Maske, der sich als Lockwood ausgibt und impliziert, das Geister auch die Zukunft sein können. Darauf hin kommen Lucy massive Zweifel und sie kündigt ihre Stelle mit sofortiger Wirkung bei Lockwood und co, weil sie Angst hat, ihren Freunden zu schaden. Das Buch endet an dieser Stelle.

Reminder: Marvel’s Daredevil

Staffel 1, Folge 13

Die erste Staffel hat mir jetzt nicht so zugesagt. Die Erzählweise ist sehr ruhig, die Action eher selten, was durchaus nichts schlechtes ist. Dadurch bekommt die Serie aber einen dermaßen langatmigen Plot, den man mit weniger Details auch in 3 anstelle der 13 Episoden erzählen hätte können. Zeitgleich handelt die erste Staffel noch nicht so wirklich vom Daredevil, sondern von dessen Vorgänger – der Mann mit der Maske, der Teufel von Hell’s Kitchen. Ist natürlich immer der selbe Mann, keine Frage – aber vielleicht kommt die Langatmigkeit ja davon.
Zeitgleich sind die Charaktere ungleich faszinierend (als jemand, der die Comics NICHT kennt). Fisk ist mir ausgesprochen sympathisch, auch wenn man die eine oder andere Stelle anders synchronisieren hätte können. Dennoch passt die Stimme zum Auftreten, der Mimik und Gestik des Mannes. Murdock als Protagonist finde ich dagegen eher langweilig, statt dessen haben es mit Karen, Froggy und Ben angetan. Schon seltsam.
Zudem hatte ich ständig das Gefühl etwas verpasst zu haben – was nicht mal unüblich wäre, lasse ich Serien doch eher im Hintergrund dudeln und mache zeitgleich was anderes. Aber immer, wenn ich dann zurück gespult habe oder gar der Episode mit mehr Aufmerksamkeit noch mal von vorne anschaute: Verpasst habe ich wenn dann nur, dass die Szene zwischen zwei Erzählstränge gewechselt hatte – was dann für Irritationen führte. Da erzählte man nämlich erst von Tod und Mordschlag und 30 Sekunden später ist man auf nem Kindergeburtstag – und zwar ohne das sich die Hintergrundgeräuschkulisse großartig ändert (immer: „eher ruhig“). Ja okay, doofes Beispiel, weil Kindergeburtstage sind Mord und Toschlag. xD Aber ihr wisst was ich meine.

Ich habe trotzdem beschlossen, der Serie noch eine Chance zu geben und mir dann Staffel 2 anzuschauen, wenn man das in einem Stück kann. Daredevil lebt ja erst in der letzten Folge so richtig auf und gerade in der wurde es dann mal interessant. Und im Netz überschlagen sie sich vor Begeisterung ob der und der Folge aus Staffel 2.

Reminder: Serien

Da ich immer wieder mal vergesse, wo ich bei welcher Serie stehen geblieben bin (oder direkt ne Serie ganz verdränge), hier mal eine Gedächtnisstütze:

Person of Interest: Staffel 4, Folge 22

Absolut zu empfehlen. Es wurde eine Maschine entwickelt, die hervor sagen kann, ob ein Verbrechen statt findet. Das ist keine Fantasy-Scheiße sondern Hightechscheiße, da hier die gesammelten Informationen aus Internet, Kameras, Kreditkarten usw. usf. genutzt werden. Und das immer und jeder Zeit. Die Maschine filtert dabei alles in zwei Listen: Die Terroranschläge und die Nicht-relevanten. Erstere erlangen Ermittler, letztere wird jeden Tag um Mitternacht gelöscht. Der Erbauer der Maschine kann aber nicht ertragen, dass er Leben retten könnte – das aber nicht passiert. Und so programmiert er ein Hintertürchen, so dass die Maschine ihm die Personalkennziffer codiert (und nur die) zukommen lässt: Die Liste. Leute auf dieser Liste sind entweder in Gefahr – oder SIND die Gefahr. Zusammen mit einem Ex-Soldaten versucht er nun die Liste abzuarbeiten. Erschwert wird es dadurch, dass sie am Anfang nicht wissen, ob die Person of Interest nun das Opfer oder Täter ist. Oder von wo die Gefahr aus. Denn das weiß nur die Maschine – und hat es am nächsten Tag schon wieder vergessen.
Die Serie beginnt recht ruhig und nimmt ab der zweiten Staffel so richtig Fahrt auf. Die beiden menschlichen Protagonisten sind geheimnisvoll, da sie außerhalb des Systems leben – und so erfährt man nur nach und nach, was es mit der Maschine auf sich hat oder warum die beiden so sind, wie sie sind. Es wird auch immer wieder das Thema Datenschutz thematisiert und ob die totalen Überwachung zu Gunsten der Sicherheit sinnvoll ist.
Ein weiterer Protagonist ist ein Hund.Macht das Ganze jetzt nicht unsympathischer. Auch wenn der Hund nur Holländisch versteht und seine Vergangenheit gar nicht bedacht wird.

Castle: Staffel 7, Folge 23

Der Krimiautor Castle trifft in einer Schreibblockade auf sexy Detektiv Kate des NYPC. Da sie ihn zu einer neuen Romanreihe inspiriert, nutzt er seine Kontakte, um sie und ihr Team ordentlich auf den Geist zu gehen – und bei Fällen mitzuermitteln. Nathan Fillion bringt immer wieder Querverweise zu seinen anderen Rollen und spielt in der Serie einen kindgebliebenen Erwachsenen, der von seiner Teenager-Tochter erzogen wird. Oder so. Nein, auch kein Fantasy. Das ist wirklich so. Eine exzentrische Mutter und die beiden Partner von Kate runden die Serie angenehm ab.

Bones: Staffel 10, Folge 22

FBI-Agent Booth hilft dem forensischen Archäologenteam um Bones (Spitzname!) Täter festzunehmen. Die Leichen bestehen oft nur noch aus Knochen und Bones ist eine hervorragende Knochenleserin. Rein forensisch. Sie sieht anhand eines Knochens des linken kleinen Fingers ob das Opfer weiblich ist, welches Tatwerkzeug verwendet wurde und wie das Opfer so gelebt hab. Übertreibung liegen im Ermessen von mir. Unterstützt wird sie von Käfermann, der einen Hang so spektakulären Experimenten hat und sich über jede noch so eklige Made freut und auch mal Brutkasten für eine Dasselfliegel spielte. Dazu kommt Angela, die ein unglaubliches Talent in Restauration aller Art ist, eine Fleisch-Bones, die quasi aus den Speck das selbe heraus findet wie Bones aus dem kleinen Knochen sowie Bones zahlreichen Assistenten, die alle irgendwie einen an der Murmel haben. FBI-Agent Booth ist der Kontrast zu Bones. Letztere exzentrisch, hochintelligent, empathisch noch unter meinen Niveau – Booth recht einfach gestrickt, normal denkend und empathisch bis zum geht nicht mehr. Der dritte im Bunde ist FBI-Psychologe und Profiler Lance der die beiden versucht zu verbinden. Was beide doof finden.

Criminal Minds: Staffel 6, Folge 11 (Staffel noch nicht abgeschlossen)

Ein Team aus Profilern des FBIs, die Serientäter jagen. Das was Lance in Boens nur nebenbei macht, machen die hier professionell. Die Folgen basieren auf tatsächlichen Begebenheiten – diese sind aber verfremdet. Das macht den Reiz der Serie nochmal ein Stück stärker.

Zoo: Staffel 1, Folge 11 (Staffel trotzdem abgeschlossen)

Tiere beginnen sich atypisch zu verhalten, mutieren zuweilen und fangen an organisiert auf Menschen los zugehen. Ein paar Menschen versuchen den Grund dieser Zustände auf die Spur zu kommen und landen in einen Hort der Intrigen. Erschwert wird es dadurch, dass immer mehr Tiere verrückt spielen, sie in Konflikt mit den Gesetz kommen und die Urheber nicht so glücklich darüber sind, dass man ihnen versucht den Geldhahn abzudrehen. Ich bin ja für die Tiere, aber auf mich hört wieder keiner.

Arrow: Staffel 3, Folge 23

Ein reicher Schnösel strandet für 5 Jahre auf einer einsamen Insel. Und kehrt dann wieder ins Leben zurück. Sein Vater übergab ihm eine Liste mit Namen. Namen, die an der Tragödie seines Lebens schuld sind. Reicher Schnösel sind auf Rache und fängt an als Bogenschießender Superheld in Batman-Manier die Liste abzuarbeiten. Mit der Zeit erfährt man mehr und mehr von seinen Leben auf der doch nicht so einsamen Insel, zu seiner Ausbildung als Bogenschießer und seinen Leben als reicher Schnöselsohn. DC-Comic-Verfilmung und kann sich mit den MArvel-Verfilmungen durchaus messen!

Chicago Fire: Staffel 3, Folge 23

FEUERWEHRMÄNNER! Um mehr geht es nicht. Man schaut Leuten zu, wie sie Feuer löschen. Klingt langweiliger als es ist. Im Vordergrund stehen hier bei die persönlichen „Schicksale“ der Protagonisten und nicht die Feuer.

Elementary: Staffel 3, Folge 24

Scherlock-Holmes-Verfilmung in die aktuelle Zeit versetzt. Watson ist eine Frau mit asiatischen Hintergrund. Ist deutlich einfachere Kost als die BBC-Serie – gefällt mir aber trotzdem besser. Meine Lieblingsfigur: Die Schildkröte!

Greys Anatomy: Staffel 11, Folge 24

Also wer das nicht kennt, dem ist eh nicht mehr zu helfen. Ob man es gut findet oder nicht, ist dabei nicht ausschlaggebend. Man könnte sagen: ER trifft Seifenoper. Aber die Seifenoper hat die stärkeren Gene.

Marvels Agents of Shield: Staffel 2, Folge 22

Ergänzende Serie zu den Marvel-Kinofilmen. Sie behandelt die Organisation S.H.I.E.L.D mit dem komischen Agenten, der immer mal wieder in den Filmen auftritt. Und der ist absoluter Sympathieträger. Wer die Marvel-Filme gerne schaut und die Geschichte darum folgt, kommt um die Serie nicht drum rum, weil hier die Lücken gefüllt werden. Für Leute, die nicht die Marvel-Filme schauen, könnte es sich trotzdem lohnen mal reinzuschauen.

The Big Bang Theory: Staffel? Folge?

Also wer das nicht kennt… lebst du im Oriongürtel? Hab leider vergessen, wo ich stehen geblieben bin. Muss ich eben alle Folgen nochmal schauen. Oh wie tragisch! 😀
Ein paar nerdige Nerds mit hohen IQ treffen auf einfach gestrickte Kellnerin mit Schauspielwünschen. Wunderschön! Es gibt Witze für Leute mit null Plan für Physik und Witze für Leute die Physik erfolgreich studiert haben. Letztere haben noch mehr Spaß an der Serie, hab ich mir sagen lassen (Physik der Hurensohn!)

Outlander: Staffel 1, Folge 16 (Staffel abgeschlossen)

Frau aus der Nachkriegszeit 1946 (?) reist versehentlich zurück ins… öh… 16. oder 17. Jahrhundert. Schotten versus Rotröcke ist angesagt. Abgesehen von der Zeitreise gibt es keine großen Fantasyelemente. Die Schotten werden historisch-korrekt dargestellt (ob es auch tatsächlich so ist, kann ich nicht nachvollziehen). Es gibt Gewalt, Vergewaltigungen, wunderschöne Bilder (äh… nicht im direkten Zusammenhang), Krieg, Heimweh… schön gemachte Serie. Kann man sich mal anschauen.

The Tribe: Staffel 5, Folge 52 (Serie abgeschlossen)

Alle Erwachsenen sind tot. AAAAAALLE. Gestorben an den Virus. Übrig sind nur noch die Kinder und die müssen sich nun durch eine verwüstete Welt zurechtfinden. Peter Pan? Mitnichten. Am Anfang leidet die Serie sehr an kindischen Zügen – ist ja auch eine Kinderserie. Später wird sie immer ernster und düsterer. Leider wurde sie mit Staffel 5 im Cliffhanger abgesägt, weil die Serie „nicht kindgerecht“ war. Schade!

The Flash: Staffel 1, Folge 22

Ein junger Mann wird vom Blitz getroffen und ist auf einmal sehr, sehr, sehr, sehr schnell. Spielt im selben Universum wie Arrow und die beiden gastieren sich auch gegenseitig. Qualität ist wie bei der Schwesterserie. Schauen!

Forever: Staffel 1, letzte Folge (Serie abgeschlossen)

Ein Mann stirbt und wacht im nächsten fließenden Gewässer wieder auf. Er stirbt nochmal und taucht wieder auf. Usw. Er ist unsterblich und hilft als Gerichtsmediziner mit 200 Jahre auf den Buckel bei der Aufklärung diverser Todesumstände.
Sehr langweilig, auch wenn die Beschreibung interessant klingt.

Birds of Prey: Staffel 1, Folge 2 (von mir abgebrochen)

Ich mag ja Comicverfilmungen… aber die war schlecht. Unterirdisch synchronisiert, langweilig inszeniert. Man wollte auf den Zug aufspringen, wie mir scheint. Habs nicht lange ertragen und bei der 2. Folge abgebrochen.

Sanctuary: Staffel ?, letzte Folge (Serie abgeschlossen)

Interessante Ideen, daher zu Ende geschaut. Insgesamt aber fad. Besonderheit: nur die Schauspieler sind echt. Die Armen standen jede einzige Folge vor einer grünen Wand. Sieht man auch.