Das ist nicht die 55!

In der letzten Woche hat sich eine WG in unserem Hause aufgelöst. Die beiden Studentinnen sind fertig und ziehen wieder dahin, wo sie hin müssen. Als Ersatz bekommen wir ein junges Pärchen mit Hund. Ja mit Hund. Ist das nicht toll? ❤
Gestern war dann unser Vermieter vor Ort und hat die Schilder schon mal aktualisiert. Ich habe mir den jungen Burschen direkt geschnappt und zum 100.000 Mal auf die Briefkästen angesprochen.

Inzwischen hatte sich Mannmanns Schlüssel nämlich aufgegeben und einer der Zinken war abgebrochen, weswegen das Schloss nicht mehr betätigt werden konnten. Wir haben es nur relativ einfach mal aufgebrochen und es so gelassen, damit wir an unsere Post heran kommen. Mein Briefkastenschlüssel fehlte dagegen schon bereits seit meinem Einzug, da meine liebe Vormieterin – möge ihr Teufel ihr gnädig sein – etwa 90% der Schlüssel einfach behalten hat. Inzwischen wurden zwar die Schlösser aller betreffenden Türen ausgetauscht. So war die Haustür eines Tages defekt, weil ein Schlüssel einfach seine Einzelteile drin stecken lies, wodurch wir alle neue Schlüssel und die Tür ein neues Schloss bekamen. Nach Besuch eines Junkies in den gemeinsamen Kellerräumen wurde auch dort ein neues Schloss samt Türknauf angebracht, wodurch man die Tür ohne Schlüssel von außen gar nicht mehr aufbekommen kann. An meinem Keller wurde von uns ein neues Vorhängeschloss angebracht – das Alte hängt da immer noch rum, sperrte die Tür aber nicht ab. Ach und an der Tür in meine Wohnung wurde von uns privat durch ein neues Schloss ersetzt und wird bei einem etwaigen Auszug auch wieder umgebaut.

Nur eben der Briefkasten nicht. Irgendwann hatte Mannmann genug und brach auch dieses Schloss einfach auf, wodurch wir nun zwei offene Briefkästen hatten. Auch nicht so das Wahre aber unsere Nachbarinnen waren alle scheiße nett und freundlich zu uns und brachten etwaige herausgefallene Post sogar zu uns. Das ist eben der Vorteil, wenn einer der „Klar nehm ich das Päckchen an“- und der andere der „Klar bekommt ihr Werkzeug und männliche Hilfe“-Hansel ist. Will sich scheinbar niemand vermiesen. 😉

Gestern war also der Vermieter da und ich sprach ihn an. Er hat sich dann in meinem Beisein eine Erinnerung ins Handy eingetippt; die Sache war ihm sichtlich peinlich und er entschuldigte sich auch tausendmal. Als ich das Abends Mannmann mitteilte (nachdem er unserer nun Ex-Nachbarin das Fahrrad auseinander geschraubt hatte, damit dieses in den Wagen passte), musste der schon lachen. Wir waren kurz davor Wetten abzuschließen, ob sich der Schlüsseldienst melden würde oder wir in einem Monat wieder Kontakt aufnehmen müssen.

Heute morgen klimberte dann ein vollkommen seltsamer und mir absolut fremder Ton durch die Wohnung. Nach etwas irritierten Schauen ortete ich mein Handy als Klanggeber. Ährm. Wie nehme ich jetzt einen Anruf an? Hrm… mal rumtatschen, wird schon irgendwie gehen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit habe ich die Wischtechnik herausgefunden und hatte einen etwas genervten Schlüsseldienstmeister dran, der schon kurz vor der Aufgabe stand. Wieso gibt man ihm meine Handynummer, wenn ich JEDESmal erläutere, dass ich darauf so gut wie NIE erreichbar bin? – und nein, das liegt nicht nur daran, dass ich nicht weiß, wie man ein Telefonat annimmt, sondern auch daran, dass es erst mal suchen gehen muss.
Aber immerhin stand der werte Herr keine halbe Stunde später vor der Haustür und ich lies ihn an die Briefkästen.

Nun muss man dazu sagen, dass wir recht alte Postkästen haben. Stünde dieses Haus hier ein paar 100 Kilometer weiter rechts, würde ich behaupten, dass das noch ein DDR-Briefkasten ist. So ist der aber einfach nur alt.
Nun bekam ich einige Erkenntnisse in Sachen Schloss:

Welcher Schlüssel benötigt wird, steht auf einen Zettel, der auf der Innenseite der Tür aufgepappt wird. Für die Schlösser gibt es scheinbar nur etwa 70 Schlüsselvariationen. Leider waren die Schilder schlecht zu lesen, da die Zugänge in einer engen Kämenade mit schlechten Lichtverhältnissen sind. Da wir aber die kaputten Schlüssel von Mannmann noch haben, lies sich zumindest dieses Schloss recht einfach reparieren – respektive einen neuen Schlüssel finden.
Bei meinem Briefkasten sah das schon wieder anderes aus, da ein Teil des Aufklebers einfach fehlten und ich keine Schlüssel habe. Wir konnten dann die Schlüssel auf drei Stück (55, 35 und 33) eingrenzen und probierten einfach durch. Passte nicht. Man konnte die Schlüssel nicht mal gänzlich ins Schloss schieben – bei Mannmann schon… ja, auch die drei falschen Schlüssel.

Also holte Schlüsseldienstmeister sein schweres Werkzeug. Einen Hammer und etwa 20 Schraubenzieherdreher. Zwei Minuten später hatte er das Schloss in der Hand, setzte sich in den Kofferraum seines Wagens und fing an die Schlüssel durch zu probieren. Zwar war das Schloss von der selben Bauart, wie die von den anderen Briefkästen, aber neuer – wodurch die eigentlichen Schlüssel auch gar nicht mehr ins Schloss passten. Größentechnisch. Letztlich wurde er beim 500ersten Schlüsselring und einer 5-Schlüsselstarken-Sonderauflage fündig, baute das Schloss wieder ein, ölte beide nochmal kräftig (die anderen hätte er gerne auch – aber wir wollen ja nicht an fremdes Eigentum gehen), vermerkte in seinem schlauen Buch, dass ich bereits ein ausgewechseltes Schloss im Kasten habe und verabschiedete sich wieder.

Junge! Jetzt hab ich endlich meinen eigenen Briefkastenschlüssel! Den ersten seit ich in den Westen gezogen bin!

*.*

Was beim Medizinischen Dienst heraus kam

Bereits am Dienstag habe ich erfahren, was der medizinische Dienst nun entschieden hat. Ich wollte das aber erst verdauen, denn es hat mir durchaus zu schaffen gemacht.
Nein, die schlimmste Befürchtung – das ich für meinen Beruf gesundheitlich absolut untauglich bin oder auf immer erwerbsuntauglich bleibe – wurde nicht bescheinigt.

Viel schlimmer:
Man sah mich noch nicht so weit, dass ich wieder arbeiten könne. Der Beschluss des MDKs wäre daher falsch, ich solle mich wieder eine Arbeitsunfähigkeit attestieren lassen. Eine Kopie des Gutachtens könne diesem gerne zugeschickt werden, sofern ich damit einverstanden wäre.

Klingt erst mal nicht schlecht. Wenn da nicht die Fristen gewesen wären. Hätte der Medizinische Dienst sich drei Wochen eher dazu geäußert, hätte ich noch formal Widerspruch einlegen können, die AU wäre rückwirkend weiter gelaufen und mein Krankengeld hätte sich weiterhin auf mein letztes Gehalt im Oktober bezogen.
Da ich nun aber bereits zwei Monate wieder als „gesund“ gegolten habe und ALG1 bezogen habe, wird das Krankengeld neu berechnet werden müssen. Und zwar aus meinen ALG-Satz. Man darf sich vorstellen, dass das noch mal ein ganzen Batzen weniger ist.

Weiter schlimme Mutmaßung: Wenn ich wieder wieder gesund bin, darf ich erneut ALG1 beantragen – das dann ebenfalls aus dem Satz des aktuellen ALGs berechnet wird.

Man sieht mein Dilemma?
Ich habe mir zwei Tage zeit gelassen, bevor ich zum Hausarzt bin. Nicht weil ich die Entscheidung des Dienstes anzweifle oder ähnliches, sondern einfach nur wegen den Finanzen. Ich habe mich trotzdem AU schreiben lassen – einfach weil ich mich sonst ja weiterhin bewerben müsste.
Aber auch im Krankenstand werde ich mich (ruhig) weiter bewerben – auf ausgesuchte Stellen. So das ich mich vielleicht einfach nur wieder gesund schreiben lassen brauch (was bei langen Krankenständen tatsächlich nötig ist) um wieder zu arbeiten und gar nicht mehr ins ALG rutsche. Ob das so klappt ist die nächste Frage.

Und da dachte ich, ich hätte jetzt endlich aus finanzieller Sicht mal Ruhe, es ist ja fast alles geklärt (auf Wohngeld warte ich immer noch) und dann so etwas.
Der Plan aber: Bei Gelegenheit schon mal vorsorglich den Wisch fürs Hartz IV als Einkommensunterstützung abholen, damit ich das pünktlich einreichen kann, sobald ich den Krankengeldsatz sowie dessen Bescheinigung habe. Danach Wohngeld wieder abmelden.

Mannmann geht an die Sache nebenbei positiver ran: Weniger Gelds kanns jetzt kaum mehr werden. Durchaus eine positive Sichtweise, aber ich sehe das nicht ganz so locker. Man möge mir das verzeihen.

Gereblogt – im neuen Blog!

Daran gedacht habe ich schon lange – nun endlich habe ich es durchgezogen. Einen zweiten Blog, nur fürs Essen. Entsprechend trägt er auch den wundervollen Namen „Mampfzeit“.
Aktuell habe ich alle bisherigen Giftmischer-Beiträge einfach rüber exportiert. Die betreffenden Beiträge bleiben dennoch auch weiterhin hier lesbar, da sie oft auch noch andere Sachen beinhalteten als nur kochen. 😉
Kommentare wurden ebenfalls mit nach drüben genommen, also wundert euch nicht, wenn der eine oder andere bereits etwas dazu gesagt hat, obwohl er die Website noch niemals besucht hat.

Giftmischer-Beiträge, die nicht ums Essen gehen, habe ich natürlich gelöscht. Außerdem habe ich mal das Feature des Beitragsbilds getestet. Gefällt mir. Wird beibehalten. Zumindest da drüben. 🙂

Damit die beiden Blogs nach wie vor zusammen gehören, schreibe ich beide als die Unsoziale. Beide Blogs verweisen auf sich gegenseitig und zwar an jeweils erster Stelle in der Widgetleiste rechts. Das Design von Mampfzeit ist deutlich anders als bei der Unsozialen – mal sehen, ob ich die beiden Blogs noch anpasse. Ein gewisser Leser wird wahrscheinlich eh die Krise bekommen, weil ich schon wieder verschiedene Schriftarten verwende. 😛
Das Theme von Mampfzeit hat aber den Vorteil, dass Linkfarben bereits umgefärbt sind und eben nicht händisch von mir bearbeitet werden müssen. Eine Sache die mich ja eh die ganze Zeit genervt hat.

Aktuell finden sich ansonsten keine neuen Beiträge dort, auch wenn ich zwischenzeitlich wieder zwei neue Gerichte fabriziert hab – wobei bei einem keine Fotos existieren. Ich hatte mir kurz davor den Rücken verengt und höllische Schmerzen. Da hatte ich schon kaum nen Nerv fürs Kochen, geschweige denn für Fotos machen.

Und nun dürft ihr euch gerne dort einmal umsehen, wenn ihr wollt:
Auf zur Mampfzeit!

Milotic – mein Barschwa will nicht (AlphaSaphir, OmegaRubin)

Barschwa und Milotic haben eine der wohl ekligsten Weiterentwicklungsformen die es gibt. Die einfachere Variante wäre, Barschwa eine Schönschuppe zuzustecken und auf eine andere Edition zu tauschen. Wer diese nicht zur Verfügung hat, kann noch mit der Wettbewerbseigenschaft „Schönheit“ Barschwa zur Entwicklung überreden.

In der Neuauflage von Saphir bzw. Rubin wurde – wie ich mittlerweile festgestellt habe – dieser Weg extrem vereinfacht, was es auch großes Grummeln möglich macht ein (oder mehrere Milotic zu bekommen.

Zu aller erst benötigt dafür ein Beerenmixerset. Dieses sollte man während des Spiels automatisch erhalten. Danach (und davor) geht man fleißig Beeren sammeln. Pflückt ruhig alle Büsche leer ohne diese wieder zu bepflanzen (außer man ist nicht so faul wie ich 😉 ). Hebt dabei folgende Beeren schön auf:

  • Apikobeere
  • Foepasbeere
  • Kiroyabeere
  • Kobabeere
  • Linganbeere
  • Maronbeere
  • Morbbeere
  • Myrtilbeere
  • Pallmbeere
  • Roselbeere
  • Saimbeere
  • Setangbeere
  • Sinelbeere
  • Wikibeere

    Jede dieser Beeren ist „blau“ und genau DAS brauchen wir. Die anderen Beerenfarben hebt am besten auch auf, da diese den Herstellungsprozess scheinbar erleichtern. Auf diese Beeren da solltet ihr horten.

    Barschwa könnt ihr auf Route 119 fangen. Wenn ihr von Baumhausencity diese Route runter fahrt, werdet ihr recht früh ans Klimazentrum kommen. Unter der Brücke im Schatten, die dort hinführt, ist DER Angelspot für Barschwa – allerdings nur zwischen 04:00 und 20:00Uhr und auch nur mit einer normalen Angel. Wenn ihr vier oder fünf Kanivanha an der Angel hattet aber kein Barschwa, lohnt es sich ein Feld weiter zu rücken, da Barschwa recht Tutorial sind und pro Tag an nur wenigen Feldern angelbar sein sollen.

    Anschließend (bzw, davor) könnt ihr Beeren auf Route 123 anpflanzen – dahin kommt ihr auch schon vor dem Pyroberg. Einfach bis zur Beerenmeister-Villa, Treppe hoch und die insgesamt 20 Beerenstellen benutzen, die da schön nah beieinander stehen. Denkt daran regelmäßig hinzu fliegen und diese zu gießen, da jede Wachstumsphase erneut Wasser möchte (kein Wasser verhindert das Wachsen nicht, aber Wasser beschleunigt das Ganze).

    Habt ihr nun gefühlte 500.000 der oben genannten Beeren sowie ein paar andere geht in eure Basistasche und öffnet das Beerenmixerset. Dort befindet sich in der Neuauflage auch der Mixer. Ihr könnt nun vier beliebige Beeren reinwerfen und losmixen. Das Spiel gibt es nicht mehr, der Prozess wurde massiv vereinfacht. Ebenso haben die Beeren bzw. Pokeriegel nicht – wie früher – einen Geschmack oder gar ein Level, man kann also nicht mehr viel falsch machen.

    Man muss nur wissen:
    Blaue Pokeriegel stärken die Schönheit eines Pokemons. Riegel mit dem Anhang DX haben einen größeren Effekt als Riegel ohne diesen Anhang. Die Farbe der Riegel ist abhängig von der Farbe der Beeren.
    Wenn wir also blaue Riegel wollen, werfen wir auch blaue Beeren in den Mixer. WELCHE von den Blauen ist dabei egal. Daher sammelt sie einfach ALLE. Die Menge der Riegel ist abhängig von der Anzahl der verwendeten Beeren, also kann man direkt mit vier Beeren arbeiten. Nun bleibt aber die Frage, wie man an die DX-Riegel kommt.
    Diese sind komplett zufallsabhängig. Zweimal genau die selben Beeren verwendet kann mal einen DX und einmal die normalen Riegel erschaffen. Die Wahrscheinlichkeit für den DX-Riegel wird scheinbar erhöht, wenn man zusätzlich eine Beere anderer Farbe rein wirft. Diesen Effekt konnte ich auch beobachten. Benutzt also am Besten drei blaue und eine beliebige, nicht-blaue Beere.

    Nun muss man sich nur noch Barschwa ins Team hohlen und dieses mit den Riegeln füttern. Das geht ebenfalls über das Beerenmixerset. 😉
    Man benötigt ca. 16 DX-Riegel bzw. ca. 32 normale Riegel um Barschwa auf den Wert zu bekommen, bei den es sich zu Milotic entwickelt. Um genau zu sein sollte Schönheit im Stern bis an den gelben Rand ausgefüllt sein. Die Menge der verzehrbaren Riegel ist scheinbar nicht mehr begrenzt.
    Hat man das geschafft, geht man eben schnell leveln. Beim nächsten Level-Up entwickelt sich Barschwa nun zu Milotic. Welches Level Barschwa hat, ist dabei vollkommen egal (meines war Level 1 und erreichte durch einen Kampf Level 5 – und entwickelte sich).

    Welche Farbe eine Beere hat, sieht man nebenbei am besten im Beerenmixer. Die Hauptfarbe der Beere ist auch die tatsächliche Farbe – außerdem steht netter Weise direkt dabei, welche Farbe sie angehört, wenn man sich anwählt. 🙂
    Nebenbei gilt:

  • Rote Riegel: Coolnes
  • Blaue Riegel: Schönheit
  • Pinke Riegel: Putzigkeit
  • Grüne Riegel: Klugheit
  • Gelbe Riegel: Stärke
  • Bunte Riegel: Alle Werte (Bunte Riegel benötigen vier verschiedenfarbene Beeren, also. z.B. Chiaribeere (gelb), Babiribeere (grün), Akibeere (rosa) und Terirobeere (rot) – ob es davon eine max. Einnahme gibt, weiß ich nicht, kann ich mir aber aufgrund ihrer Stärke gut vorstellen)

  • Memo an mich selbst

    EDIT Irgendwie vergessen Online zu stellen… *nachgeholt* Ursprünglich vom 18.06.2016!

    Wenn du ein Pokemon in mühevoller Kleinarbeit fängst, dieses eine niegelnagelneue, dir unbekannte Attacke beherrscht und du danach direkt auf ein Pokemon triffst, das du auch fangen willst, dann probiere unter keinerlei Umständen diese niegelnagelneue, dir unbekannte Attacke aus.

    ._.

    Mega-Rayquaza kam, sah und siegte. Armes Deoxys. Nur gut, dass man den Fang nach der erneuten Champian-Liga wiederhohlen darf.

    2. Memo an mich selbst:

    Wenn du blöde Kuh dich nochmal aufmachst ein legendäres Pokemon zu fangen, dass du unbedingt haben willst und nicht besiegen willst (oder besiegt werden), dann tu bitte eins: Lass das Pokemon-Ei im PC und nimm gefälligst ein sechstes Pokemon mit!

    3. Memo:

    UHaFnir hat zwar nen blöden Namen, aber es ist so MEGASÜSS, wenn es mit Orkan ganze Heerscharen von Gegnern besiegt. *,* Es ist nun mein neustes Lieblingspokemon. Noch vor Zuora oder Vulona oder Glurak oder Evoli. *.* *beschlossen hat*
    Rocker-Pikachu mit Wangenrubbler ist der Hit – macht nix Schaden aber paralysiert so toll (jetzt weiß ich wieder, warum ich es damals nicht ausgetauscht hatte).

    PS:
    UHaFnir und Rocker-Pikachu haben ich es zu verdanken, dass ich die grüne Megaschlange im ersten Versuch (äh… nicht mit den ersten Fang- sondern Kampfversuch) fangen konnte. Orkan hats es in einen niedrigen, gelben Bereich gebracht, Wangenrubbler paralysiert. Danach musste ich quasi nur noch Hyperball und Beleber abwechseln* und dann war es beim 15. Fangversuch mein. *.*

    *=Sah so aus:
    Pokemon frisch im Kampf mit vorgeschwächten Rayquaza – Hyperball – Rayi bufft sich – Hyperball – Rayi fliegt hoch – Beleber auf irgendwas kaputtes im Team – Rayi stürzt sich hinab und One-hittet mein Viech – neues Viech – Hyperball – Rayi bufft sich – Hyperball – Rayi fliegt hoch – usw.
    Mein Meisterball hab ich immer noch. Da man Deoxys ja nun auch ewig und oft und immer wieder rausfordern kann – auf wen werf ich ihn denn nun? ._.

    Und sie verarschen weiter…

    Nachdem ich nun fast alle fangbaren Pokemon habe, die es so zu fangen gibt und ständig auftauchen, begebe ich mich ernsthaft auf Alphasaphir auf Legendären-Jagt. Deoxys habe ich immer noch nicht, da ich noch immer mich die Champ-Liga erneut besucht habe.
    Aber Lugia habe ich mir gefangen. Das ging relativ einfach, da mein 76er UHaFnir es mit einem Drachenpuls in den roten Bereich gebracht hat und ich einen Tauchenball hat. Benötige Fangversuche: 1. 😉

    Danach hab ich mir Lugia ins Team geholt und mein Quajutsu kurz in die Boxenpause gebeten, da man Lugia bzw. Ho-Oh im Team braucht, damit der Wilde Wald erscheint. Und in dem wiederum erscheinen drei meiner Lieblinge: Suicune, Entei und Raikou. Wer von den drein erscheint, ist Zeit abhängig – alle 20 Minuten erscheint ein anderer Hund, man muss allerdings den Wald neu betreten, wenn man das nächste legendäre Tier erscheinen lassen will.

    Den Anfang hat Raikou gemacht. Wieder kam UHaFnir dran und wieder kam der Drachenpuls zu Zuge. Während das Leben meines begehrten Opfers nach unten fiel, saß ich vor dem Gerät und schrie:
    „NEIN! STOP! AUS! SITZ! PLATZ! FUß! AUS! PFUI! AAAAAH!“ – bei exakt einen Lebenspunkt stoppte der rabiate Fall. Uffz! Drei Hyperbälle und einen Premiumball später war es mein. Lief gut.
    Danach ins Pokemoncenter, heileheile UHaFnir machen, noch ein paar (112) Hyperbälle kaufen, wieder zurück. Da ich quasi auf den letzten Drücker im Wald aufschlug, um Raikou zu erwischen, war jetzt Entei-Zeit. 😉

    Dieses Mal riss Drachenpuls kein riesiges Loch in die Lebenspunkte meines Gegners, auch wenn es abermals im roten Bereich war. 50 Hyperbälle (und einen Premiumball) später war UHaFnir besiegt und Entei immer noch sturr.
    Hrm. Statusveränderung muss her. Also Folipurba raus. Leider ist mein Pflanzenevoli mit Level 40 etwas arg schwach auf der Brust, hat eher bescheidene Iniatieve-Werte und war dem Feuerpokemon Entei auch noch im Nachteil vom Typ her. Ich hoffte einfach mal, dass Entei noch langsamer wäre und wenn nicht, dann wenigstens die Attacke einsetzt, die mein Unkräutchen nur verwirren würde. Hauptsache es konnte Grasflöte einsetzen – eine Attacke, die den Gegner schlafen lässt und keinen Schaden verursacht. Und Nachts träume ich dann vom Lottogewinn. Entei war natürlich schneller und setzte natürlich Flammenwurf ein. Tschüss Folipurba, war schön mit dir. Also Rocker-Pikachu, das mit Level 82 zwar etwas arg stark war aber Wangenrubbler beherrschte. Eine Attacke, die schwach ist und paralysieren kann. Einen Wangenrubbler später resettete ich das Gerät, weil ein besiegtes Entei lässt sich nicht fangen.

    Im zweiten Anlauf setzte ich direkt mein Cosplay-Pikachu zu erst ein, konnte Entei so paralysieren und es so mit dieser Attacke langsam und gezielt wieder in den roten Bereich drücken. Weitere 42 Hyperbälle (und wiederum einen Premiumball) später war auch das Viech mein. Puuh!

    Das ganze hatte so lange gedauert, dass ich nach der Heilung gerade so rechtzeitig für Suicune im Wilden Wald eintraf. Gerade als ich landete schaltete die Uhr auf die volle Stunde um, womit Raikous Zeitintervall wieder aktiviert wurde. Puuh.
    Dieses Mal setzte ich direkt Folipurba ein, dass zum Glück den Aurorastrahl gerade so überlebte und Suicune einschläfern konnte. Danach brachte es UHaFnir in gewohnt spannenden Maße in den roten Bereich. Einen Hyperball später wachte Suicune auf. Määäh. Naa – lassen wir es mal so, kurz bevor mein Drachilein besiegt wäre, würde ich Folipurba heilen und es nochmal einschläfern – so der Plan. Ich richtete mich also erneut auf mehrere Minuten Kampf ein, insbesondere weil der Hund nur noch Spiegelcape und Weißnebel einsetzte. Spiegelcape wirf die zuletzt gewirkte Attacke zum Verursacher zurück – da ich aber nur Hyperbälle warf, konnte da nichts gespiegelt werden und Weißnebel macht auch keinen Schaden. Ich entschloss mich also dazu Folipurba direkt zu heilen und es in der übernächsten Runde wieder einzutauschen. Einen Hyperball wollte ich noch werfen vor dem Tausch. Und äh ja… einen Hypertrank umsonst rausgeworfen, Suicune im insgesamt 7. Fangversuch bekommen. -.-„

    Nächstes Ziel:
    Ein Pokemon vom Seen-Trio fehlt mir noch, dann muss eines meiner Lieblinge 100 werden für Zekrom. Danach dürfte ich alle Legendäre (außer Deoxys) haben, die ich so relativ einfach bekommen kann. Für alle anderen bräuchte ich die Gegenstücke, die ich auf meiner Edition nicht fangen kann. :/

    PS:
    Alle Links führen zum deutschen Poke-Wiki!