Fundstück: Von wegen vegan!

Zu aller erst:
Ich habe nichts gegen Vegetarier, Veganer, Frutarier und sonstige Konsorten, solange sie mich nicht zu ihrer Essgewohnheit konvertieren wollen. Wenn entsprechende Leute gute Rezepte haben (vorzugsweise mit viel Tomate), dann hab ich sie sogar echt gern. Als Gegenleistung dürfen sie sich auch am Buffet – also dem Komposthaufen – bedienen, sollten sie bei mir zum essen eingeladen werden.
Funfact:
Habe keine Fleischverweigerer im Freundeskreis. Das ist aber wirklich nur Zufall. Ich würde solchen Menschen dann aber dennoch raten, sich entweder a) etwas selber mitzubringen oder b) mir vorher ein gutes Rezept zukommen zu lassen, das sogar ich essen würde und c) sollten mir nicht böse sein, wenn ich allen Nicht-Verweigerern dennoch Fleisch auftische. Dafür mache ich aber vielleicht auch ein Salat oder so, das stört mich nicht, solange ich es nicht essen muss.
Dumme Sprüche bekommen sie trotzdem zu hören, wenn sie mir auf die Nerven gehen. Genauso wie sie auf mich dumme Sprüche machen dürfen. Wir wollen ja gerecht bleiben.
Funfact²:
An den Kompost müssen sich nur Leute bedienen, die mich konvertieren wollen. Also überlegt es euch gut. *höhö*

Aber man sollte so Veganer nicht unterschätzen. Denn – Achtung! Schlechter Wortwitz in Anmarsch! – auch eingefleischte Veganer begehen mal eine Sünde. Glaubt ihr nicht? Na dann schaut euch mal folgende Verganer an (Achtung: nix für kleine empfindliche „die armen Tierchen!“-Leute):

Na dann… Mahlzeit! 😀

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