Fundstück: Affezibbel

Nein, ich werde meine beiden Arschlöcher (Mannmann und Obelix) jetzt nicht anfangen so zu nennen. Soll mannmann doch schwäddzen wie er will, ich bleib beim Arschloch. Das kann man so schön rollen. :

PS.
Drei der angeblichen saarländischen Kulturworte aus der Quelle kannte ich auch aus dem Osten – auch wenn ich eines wortwörtlich anders aber inhaltlich gleich übersetzen würde. Und das „unn“ ist ja wohl international! 😉

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Ein Gedanke zu “Fundstück: Affezibbel

  1. Naja, einige der Worte sind bloß saarländisch ausgesprochen, aber ansonsten wohl allgemein bekannt. Andere kenne ich von Verwandten aus dem Trierer Raum, die großen Wert darauf legen, dass sie zwar in der Nähe des Saarlands leben, aber eben nicht *im* Saarland. (Das ist so ähnlich wie zwischen Köln und Düsseldorf…)

    Meiner Meinung nach unverdient viel zu kurz gekommen: toopisch (wörtlich: tapsig) im Sinne von ungeschickt, wie ein Welpe, der noch etwas wackelig auf seinen Beinen umhertapst oder auch wie ein Kälbchen, das seine Beinchen noch nicht so ganz unter Kontrolle hat und den Milcheimer umtritt. Auch als Schimpfwort („Dou Toopert!“ – Du ungeschicktes Trampeltier) zu gebrauchen. 😀

    Unn sus?

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