Webmasterfriday: Jugend und Bildung

Heute geht es im WMF mal um was ganz Elementares. Bildung bei der Jugend. Mangels Kind und Kinderwunsch ist das nun eigentlich kein echtes Thema für mich, aber wie es der Zufall will, habe ich erst heute mit Psychodoc über meinen weiteren Wertegang gesprochen.

Als gebürtiger Ossi auf dem Land, hatte man nicht wirklich die Wahl was Schulen betraf. Alle Kinder der Dörfer gingen einfach auf die Grundschule in der direkten Nähe (20km entfernt) und die geht in unserem Bundesland bis zur sechsten Klasse. Da sind keine Orientierungsjahre dabei oder so – ab der fünften Klasse hatten dann alle Erdkunde, Physik und Englisch als zusätzliches Fach zu Deutsch, Mathe, Biologie, Kunst, Musik und Sport. Das ging dann bis zur Mitte der 6. Klasse, wo man dann ein Lehrer-Eltern-Schüler-Beratungsgespräch für den weiteren Wertegang bekam.
Man hatte die Möglichkeit auf die Gesamtschule oder auf das Gymnasium zu gehen. Die Gesamtschule war auf dem selben Gelände wie die Grundschule, hatte aber darin seinen eigenen Block. Die Schüler wurden in insgesamt 5 Fächern – Mathe, Deutsch und Englisch ab der siebten und Chemie und Physik ab der neunten Klasse – in den Grundkurs und den Erweiterungskurs unterteilt, dazu kamen dann noch zwei Wahlfächer – ebenfalls eines ab der siebten und eines ab der neunten Klasse – bei denen man sich zwischen drei Richtungen entscheiden konnte. Diese Richtung konnte im Nachhinein nicht mehr geändert werden.
Das Gymnasium war an einem vollkommen anderen Standort – nochmal einmal 15km von der Grundschule und insgesamt 27km von meinen Heimatort entfernt – und hatte sich auf Sprachen spezialisiert. Um dort lernen zu dürfen, musste man mindestens zwei Fremdsprachen beherrschen erlernen.

Nun war ich in der sechsten Klasse immer noch mit meinen argen Deutschproblemen behaftet. Englisch habe ich – wie heute auch – gehasst und war für Buch mit sieben sichtbaren und etlichen unsichtbaren Siegeln. Meine Klassenlehrerin war zwar der Meinung, dass ich generell das Zeug für das Gymnasium hätte, aber nicht dem vor Ort.
Jetzt kam noch eine zweite Schule in Frage, die ich aber nicht mehr einfach eben so mit den Schulbus erreichen konnte. Ich musste dann jeden Morgen von meinen Eltern zur 27km entfernten Stadt fahren, damit ich einen Bus in einen weiteren Ort erreichen könnte, wo ich dann wiederum in einen anderen Bus hätte steigen müssen, der dann wieder ein Schulbus war und das Alternativgymnasium anfuhr. Von meinem Heimatdorf aus fuhr so früh kein Bus, weswegen ich auf jeden Fall von meinen Eltern abhängig gewesen wäre. Das war für uns ein nicht zu bewältigendes, logistisches Problem.
Da das Sprachgymnasium aber weiterhin anbot, dass man nach der 10. Klasse dorthin wechselt, behielten wir das erst einmal im Auge. Ein Problem würde aber weiterhin die Fremdsprache sein, wobei ich mit 16 ja auch einen Zweiradführerschein machen könnte und dann einfach ins Alternativgymnasium hätte fahren können.
Also ging ich auf die Gesamtschule.
Nun hatte ich noch das Wahlpflichtfach zu entscheiden. Die Auswahl bestand zwischen Werken, Naturwissenschaften und Fremdsprache 2 – bei der letzteren konnten die teilnehmenden Schüler zwischen französisch und russisch wählen, wobei hier dann das Mehrheitsgebot dann für alle der Klassenstufe galt. Auf Anraten der Lehrer und meinen eigenen Bedürfnissen heraus, wählte ich die Naturwissenschaften. Ich hatte schon genug mit Deutsch und Englisch zu kämpfen, da würde mich die dritte Sprache nicht weiter bringen. Damit schied automatisch auch das Sprachgymnasium aus. Endgültig – vier Jahre bevor ich es hätte besuchen hätte können. Da ich aber nicht erwartete, die restlichen Bedingungen zu erfüllen – drei Erweiterungskurse, maximal einen Ausfall (Note 5 oder 6 bzw. alles unter 10 Punkte – ja, da wurde doppelt bewertet).
Womit niemand rechnete, war der PC. Den kaufte sich meine Mutter am Ende meiner sechsten Klasse. Und mit Hilfe der Rechtschreibprüfung in Word verbesserte ich meine Rechtschreibung innerhalb der Sommerferien von Note 6 auf Note 2. Plötzlich ging mit deutsch super ab, ich hatte kaum noch Probleme und so wurde ich in den Erweiterungskurs deutsch gesteckt. Wider Erwarten schaffte ich das auch in Mathe – nur englisch verblieb ich im Grundkurs. Zieht man mal die Fremdsprache ab, bekam ich plötzlich erstaunlich gute Zeugnisse. Die Durchschnittsnote lag bei 2,3 – wobei Musik, Englisch, Sport und Kunst meine Noten nach unten zogen (in Kunst wurden in dem Jahr nur Menschen gemalt… darauf hatte ich keinen Bock und vergaß öfter mal meine Zeichenutensilien, was eine mündliche 6 entsprach, und wenn ich doch mal Menschen malte, wurden die auch im Schnitt mit 4 oder 5 bewertet, da ich Menschen nun mal nicht malen kann – entsprechend sah meine Note halt aus).
In der neunten Klasse landete ich dann noch irgendwie in den Erweiterungskursen von Physik und Chemie und ich verstand die Welt nicht mehr. Plötzlich hatte ich in der neunten Klasse alle Grundvoraussetzungen des Gymnasiums erfüllt – nur die verflixte zweite Fremdsprache nicht. Wer hätte das denn wissen können?
Mit dem zweiten Wahlpflichtfach durfte ich dann zwischen Sport, Tanz und Informatik auswählen. Da der Informatikkurs überrannt war und Sport einen 100% Jungsanteil hatte (die Mädchen, die Sport wählen wollten… in der Regel max. ein oder zwei pro Stufe… wurde das dann auch immer abgeraten) blieb mir nur Tanzen. Auch diese Entscheidung bereute ich später (Tanzen! Wenn Leute zuschauen! OMFG!) – aber eine Möglichkeit des Wechsels hatte ich ja nicht. Auch wenn ich dann lieber doch Informatik gemacht hätte, denn erst da erfuhren wir, dass wir als erster Jahrgang überhaupt nicht nur „wie erstelle ich ein Worddokument“ sondern „wie schreibe ich mein eigenes, kleines Programm“ erlernten.
Dann die 10. Klasse? 4 Erweiterungskurse mit 1 oder 2 abgeschlossen, englisch gerade so mit 3 und 9 Punkten gepackt und meine Problemfächer entweder auf 2 gehoben oder nie schlechter als 3 und 10 Punkten beendet (ja auch Kunst – da die Projekte ab der achten Klasse wesentlich interessanter waren und nicht nur „mal dich oder deinen Nachbarn aus zwanzig verschiedenen Blickwinkeln“).

Nun hatte ich aber die ganzen Jahre Probleme mit Mobbing. Kurz vor den Abschlussprüfungen war es soweit, dass ich nicht mehr in die Schule gehen wollte und heulend vor Muttern zusammen gebrochen sind. Deswegen haben wir dann auch die eher lasche Idee des Alternativgymnasiums verworfen, ich bekam meinen FORQ – gleichbedeutend mit den erweiterten Realschulabschloss – und ich bewarb mich überall, wo Mama sagte ich soll.

Ehrlich! Ich war 16! Ich hatte keine Perspektive, keine Idee. Meine Hobbies bestanden aus lesen, schreiben und zocken. Ich hätte zwar gerne was mit Tieren gemacht, aber da machte Muttern nicht mit. Muttern wollte mich am liebsten in die Bundeswehr bringen, aber damals durften Mädchen noch nicht. Also zwängte sie mich mehr oder minder in die Medizin, ich wurde dann an einer privaten Schule genommen und fertig.
Ein paar Jahre später war ich dann arbeitslos, weil der Beruf keine Zukunft hatte. Mama wollte mich wieder in die Bundeswehr bringen – nun durfte ich sogar als Frau – aber glücklicher Weise scheiterte das an den „aus dem Stand weiter springen als ich es mit Anlauf schaffe“. Zugegeben – wirklich bemüht hatte ich mich nicht, denn Bundeswehr wollte ich nicht. Nein. Aus. Ende. Da kann Muttern mich noch so sehr an den Haaren ins Auto und zur Beratung zerren. NEIN! Wie gesagt – gut, dass ich die sportlichen Voraussetzungen nicht bringen konnte, sie hätte mich sonst da noch hingeprügelt. -.-„

Letztlich blieb ich dann in der Medizin und wurde MFA. War nie mein Traumberuf aber Spaß gemacht hat es dann doch.
Nur inzwischen – im Burn-Out und 13 Jahre nach meinem Schulabschluss – muss ich mir wieder Gedanken machen. Ich will was anderes machen. Ich hab nur kein Plan was. Ehrlich nicht. Da ich mir nie wirklich Gedanken drum gemacht hab, stehe ich nun da und habe zwar prinzipiell Ideen, was ich machen will, aber nicht in welchen Beruf das geht. Ich würde zum Beispiel gerne kreativ sein. Texte schreiben, Fotos dazu, am Besten noch was mit Tieren, Leuten Tipps geben und so… das wäre es. Denn das macht mir Spaß. Wobei ich lieber ohne direkten Kontakt mit Kunden oder Patienten arbeiten würde.
Für meine letzte Arbeitsstelle aber ich oft gerne Formulare und Checklisten erstellt, die meine Azubis geliebt haben („Da blickt man voll durch!“) – also scheine ich da nicht wirklich untalentiert sein. Das Problem: viele verlangen Englisch. Määäh.

Psychodoc heute hat nun vorgeschlagen, dass ich mir nochmal einen Kopf um Fachabi mache. Unabhängig welche Richtung: mehr Qualifikationen sind mehr Qualifikationen. Und hier im Westen hab ich sogar die Wahl zwischen mehreren Schulen in unterschiedlicher Ausrichtung in direkter Fußgängernähe.

Und mein Bruder? Der hat 10 Jahre Zeitunterschied und eine gelassenere Mutter als ich damals. Auch er entschloss kein Abi zu machen, weil ihm das zu doof war. Er wollte direkt was machen. Am liebsten wäre er ins Maurergeschäft eingestiegen, hat bei meinem Stiefvater öfter ausgeholfen und werkelt auch immer begeistert mit, wenn was am elterlichen Haus gemacht werden musste. Schon im Kindergarten fing das an. Hier schritt Mama dann aber ein. Und auch mein Stiefvater. Beide wollten nicht, dass er Maurer wird, da der Beruf nicht mehr wirklich toll ist. Sie führten Vor- und Nachteile auf, erklärten ihm, dass Vaters Chef zwar den Jungen sehr mag aber sich kategorisch weigert auszubilden und die anderen Maurerfirmen ständig auf Montage sind. Weg von Muttern wollte Brüderchen aber nicht. Ich glaube bis heute, dass das der Hauptgrund war. Nun lernte er Geräteführer in einer örtlichen Firma – muss da zwar auch ab und zu auf Montage aber ist in so weit glücklich – zumal er besser bezahlt wird als seine Freunde, die tatsächlich Maurer wurden. 😉
Im Gegensatz zu mir wusste er aber schon mit 14 in welche Richtung er gehen will und woran er Spaß hat – auch wenn er damals noch alles verschönt sah – und Muttern hatte eingesehen, dass das mit der Bundeswehr keine gute Idee ist, wenn der Sprößling nicht will. Da hilft auch nichts, dass sie sich am liebsten auch heute noch zur Verfügung stellen würde, dass aber wegen ihres Alters nicht darf. Tja.

Bleibt die Frage:
Werden Kinder heute zu früh ins Berufsleben gedrängt?
Das kann man nicht pauschalisieren. Ja, die meisten Entscheidungen müssen die Kinder zu früh entscheiden. In der sechsten Klasse war es mir ehrlich egal, was ich mal später machen werde – Hauptsache ich muss nicht so viel lernen! Die meisten Entscheidungen werden dann wohlmeinende Eltern treffen und das noch bevor ihre Sprößlinge überhaupt wissen, was sie selber am Besten können. Wenn es nach Mama ginge, hätte ich nämlich französisch gelernt. Mein Wort hatte da kein Gewicht, hier war das der Lehrerin entscheidender. Meine Mutter wollte auch, dass ich Sport wähle, weil der Rest „Zeug, das nie jemand braucht“ sei. Da hier aber die Lehrer nicht mehr die Mütter sondern die Kinder direkt im Unterricht gefragt hatten, konnten die gar nicht mitbestimmen.
Hätte es mir geholfen, wenn ich noch zwei oder drei Jahre Schule gehabt hätte? Wahrscheinlich nicht. Schon die erste Berufsausbildung führte mich 250km weg von zu Hause und auch wenn ich damals einiges ordentlich in den Sand setzte, habe ich daraus viel mitgenommen. Genauso vom MFA-Beruf. Und hey… ich weiß mit 29 immer noch nicht, was ich will. Was hätte mir da helfen sollen? 🙂

Trotzdem – oder vielleicht auch gerade deswegen – finde ich es wichtig, dass Kinder ihre Freizeit haben und nicht an tausenden von Freizeitaktivitäten teilnehmen müssen. Wenn sie es wollen? Hin da! Und wenn es nur mal zum reinschnuppern ist.
Bei meinem Bruder war „meine“ Gesamtschule zum Beispiel geschlossen, weswegen er ab der 7. Klasse in eine andere Schule musste als ich. Die Grundschule bot dafür aber ein Ganzschulprogramm an, wo dann diverse Clubs integriert waren. Fotografie, Schülerzeitung, Reiten, Schwimmen, etc. pp. Das hatte ich nicht. Aber hätte ich genutzt. Wahrscheinlich Reiten und Fotografie. Brüderchen war das Schnuppe. Der hat nur beim „wenn ihr davon nix macht, müsst ihr“-Pflichtprogramm mitgemacht: Hausaufgaben von Montag bis Donnerstag und Freitags Spiel und Spaß.
Vielleicht wäre ich dadurch Fotografin geworden… wer weiß? 🙂

Andere Meinung dazu finden ihr hier.

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5 Gedanken zu “Webmasterfriday: Jugend und Bildung

  1. Hallo,

    Ich muss ehrlich sagen, dass es mir ähnlich erging. Bis 25 wusste ich nicht was ich machen sollte, da ich schon eine Ausbildung nicht geschafft hatte. Nur durch Zufall bin ich da wo ich jetzt bin und wieder mit mir und meinem Leben zufrieden.

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  2. Klingt blöd, mit 29, aber: Warum nicht mittels Praktikum mal wo reinschnuppern? Muss natürlich mit dem JC abgesprochen sein, aber das dürfte das kleinere Problem sein. z.B. Tierarzthelferin mal anschauen, da ist das medizinische dabei was Du schon kennst, und ansonsten isses eben was mit Tieren 🙂
    Ich würde mich jedenfalls – nicht mit 20, und erst recht nicht mehr mit fast 30 – unter keinen Umständen von der Mutter oder den Eltern irgendwohin beeinflussen lassen, wo ich gar nicht hin will.
    Ich hab das Problem ja auch, wenn auch schon mit über 30, und mir ist klar geworden, wenn ich was mache, dann muss das was sein, was ich *wegen der Sache selbst* mache, und *nicht* weil damit irgendwie Geld oder Anerkennung oder irgend so ein Mist verbunden ist. „Intrinsische Motivation“ nennt man das im Fachchinesisch, und ist ein wichtiger Faktor zur Zufriedenheit mit dem Leben.

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    1. Ja, das mit den Praktikas hatte auch Psychodoc vorgeschlagen.

      Aber auch wenn ich dir Recht gebe, dass es nicht >nur< nach den Zahlen gehen sollte, die am Monatsende auf dem Lohnzettel stehen, so ist das inzwischen trotzdem ein wichtiges Kriterium für mich.
      Mein voriger Job hat mir Spaß gemacht. Etwas weniger Stress hätte ich mir gewünscht, aber ich bin gerne zur Arbeit gegangen. Aber im Groben und Ganzen will man ja arbeiten, um sich etwas leisten zu können. Ob nun sofort oder in ferner Zukunft und sparen, sei dahin ja erst mal egal. In meinen Beruf vor dem Burn-Out hatte ich das nicht. Ich habe Vollzeit gearbeitet, stand 8h am Tag permanent unter Druck und Stress und hab regelmäßig 1 oder 2 Stunden dran gehangen, um liegen gebliebene Arbeit vom Tag zu erledigen. Andere Aufgaben, ob nun Befunde einscannen, Patienten zwecks nötiger Untersuchungen einbestellen oder einfach nur Fortbildungen machen, blieben voll auf der Strecke. Und dafür habe ich 1.000€ Netto verdient.

      Daher ist mein Ziel: Nicht wieder so ein Hampelmannjob. Egal wie toll er ist und wie spaßig er ist – man macht sich kaputt und hat am Ende nichts davon. Ich meine… worauf will man denn da sparen und wie lange? Urlaub außerhalb Deutschlands? Alle 10 Jahre vielleicht mal irgendwo hin, vorher hat man das Geld nicht zusammen. Größere Anschaffungen, die vielleicht sogar nötig und nicht aufschiebbar sind (Waschmaschine kaputt, Motorschaden beim Auto, Wasserschaden in der Wohnung, etc.? Kredit aufnehmen oder Raten zahlen.
      Meine Anforderung ist deswegen ca. 2.000€Netto… kann auch etwas darunter oder besser noch darüber liegen (und ja, ich rede hier vom Gelerntengehalt aus – wenn nötig wäre ich bereit noch mal eine Ausbildung ranzuhängen, elternunabhängiges Bafög sollte inzwischen ja drin sein).

      In wie weit das Umsetzbar ist, weiß ich nicht. Ich mache mir zur Zeit viele Gedanken und habe recht spontan eine Stelle gefunden, die super bezahlt erscheint und recht verlockend klingt – aber ich nicht weiß, ob die qualifiziert dafür bin oder da momentan überhaupt Leute vor Ort gesucht werden. ICh liebäugel erst mal damit und mach mir trotzdem weiter Gedanken. 🙂

      PS:
      Was meine Mutter und das hindrängen angeht… meine Mutter ist da sehr… rigoros und ich sehr… eingeschüchtert. Damals war ich froh, dass sie das gemacht hat und wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich noch ein oder zwei Jahre zu Hause rumgegammelt und wäre immer noch nicht aus dem Knick gekommen. Damals war ich noch perspektivloser als heute – heute weiß ich zumindest was mir Spaß macht und worauf ich aufbauen kann. 😉

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  3. Im Bereich Bildung hat sich sicher viel verändert ich weiß auch nicht ob das immer wirklich besser ist. Und wenn ich ehrlich sein müsste ich habe das Gefühl das es nicht immer besser geworden ist.

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